Gedanken zum Unvorstellbaren

Gestern saß ich in einem sehr persönlichen Gespräch.
„Ich weiß auch nicht, wie ich es beschreiben soll… Ich weiß sicher, dass diese Dinge genau so passiert sind, wie ich sie in meinem Kopf habe. Ich spüre sie in jeder Zelle meines Körpers und bis an die tiefsten Bereiche meiner Seele. Wenn ich aber Anfange mit meinem Verstand darüber nachzudenken, sind sie in ihrer Dimension so unvorstellbar, dass ich sie nicht mehr greifen kann.“
Ich rang darum Ausdruck für das, was in mir vorging zu finden.

Mittlerweile denke ich über diesen Satz aus verschiedenen Gründen nach.
Für mich fasst er eine wichtige Facette ins Auge, wie Zweifel an den Erinnerungen entstehen. Man fühlt was geschehen ist, man spürt es körperlich ganz genau, das entsetzen darüber bebt im ganzen Körper und die Bilder sprengen einem manchmal fast den Schädel. Und dann kommt der Verstand, für den diese Dinge einfach eine Nummer zu groß sind und zack klopfen Zweifel an. Aber wenn ich’s genau nehme und tiefer hinschaue, ist es dennoch kein Unglauben daran, dass die Gewalt geschehen ist. Das spür und weiß ich ja. Es ist eher der Zweifel an unserer Gesellschaft, die all das Schreckliche zulässt. Es ist der verzweifelte Versuch, am schönen Schein festzuhalten und Erklärungswege zu finden, dass etwas so furchtbares nicht unbehelligt geschehen könnte. Es ist der Zweifel an den Umständen nicht an dem „Dass“. Darin steckt eine wertvolle Erkenntnis, die ich daraus mitnehme.

Für uns besteht dieses „Unvorstellbare“ am heutigen Tag vor allem aus Erinnerungen an Situationen, in denen wir am helllichten Tag mitten in Deutschland in einem Büro als Pausenspaß vergewaltigt wurden. Der Täter ist ganz Businessman im Anzug und Krawatte. Das Geschäft läuft vorher und nachher, als wäre nichts gewesen. Weshalb verdammt noch mal wird da kein Kollege stutzig und hakt genauer nach!?
Fassen kann ich das alles nicht und dennoch war es so. Was in diesen Täterkreisen geschieht, liegt jenseits von allem Vorstellbaren und das oft genug selbst für die Menschen, die es erlebt haben.

29 Kommentare zu “Gedanken zum Unvorstellbaren

  1. Ja! Genauso geht es mir auch ständig. Die Zweifel am Unvorstellbaren. Und die Frage *wie* das so „einfach“ passieren konnte. Es tut mir leid, was ich bei euch gelesen habe. Ich glaube euch und habe keine Zweifel, dass es wahr ist. Auch, wenn es die Grenzen des Vorstellbaren zu überschreiten scheint. Ich wünsche euch einen möglichst ruhigen Abend ❤️

    • Danke dir für die Rückmeldung! 😊

      Die letzten Tage habe ich viel über dieses „Unvorstellbare“ nachgedacht. Ich bin mir nicht sicher, ob ich jemals wirklich nachvollziehen können werde, wie diese Menschen, bzw. die Menschen die nicht reagieren, ticken. Für uns gehört das ja doch so zur Lebensrealität, dass wir nie bezweifeln würden, dass es diese Gewalt gibt und wir diesbezüglich sehr schnell hellhörig werden. Für uns wäre es eher andersrum unvorstellbar, unsere Welt als so sicher zu betrachten…

      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag! 😊❤️☀️

      • Ich bin ein bisschen gestolpert über deinen Satz, dass wir nie zweifeln würden, dass es diese Gewalt gibt, da ich immer immer immer wieder daran zweifle, dass es eben diese Gewalt *bei mir* gab. Aber nein, dass es sie generell gibt, daran habe ich keinen Zweifel und dieser Zwiespalt ist mir bei deinem Kommentar nochmals so richtig klar geworden…

  2. Wir würden darauf gerne ein „gefällt mir“ geben. Aber wir finden es einfach unpassend zu so einem Posting „gefällt mir“ zu sagen auch wenn wir es sehr gut finden. Für einige bei uns gab es konkrete Zweifel, für andere war es eher so, dass man verzweifelt gehofft hat, dass das alles nicht wahr ist und eher nach jedem Strohhalm gegriffen hatte, der belegte, dass das alles nur Fantasie und Einbildung (oder was auch immer) ist.
    Letztendlich hat es keine Seite geschafft die Zweifel oder Hoffnungen für sich einzunehmen. Der Rest der dazwischen stand hat es zu deutlich gemacht was passiert ist. Irgendwann war es einfach nicht mehr möglich zu zweifeln oder es als „schlechten Traum“ abzutun. Ein „gefällt uns“ auf diese Weise von uns!

    • Danke dir! 😊

      Ich weiß nicht, wie du es empfindest… Mir persönlich geht es immer so, dass es ganz schön hart ist sich diese Wahrheit einzugestehen. Andererseits gab es bei uns in der Vergangenheit auch viel Erleichterung dadurch, endlich zu wissen, dass wir nicht verrückt sind, sondern unsere Umwelt…

      Liebe Grüße und schöne Sonnenstunden! ☀️

  3. Deine Erkenntnis ist die eines Armutszeugnisses, was unserer Gesellschaft ausgestellt gehört. Eines ganz und gar erbärmlichen Armutszeugnisses: für ALLE Täter, die unmittelbaren und die, die sie gewähren lassen!

    Dich (Euch!) sanft unarmend: Ganz liebe Grüße!

  4. Liebe Sofie,
    Schon wieder eine Situation, die ich nicht glauben muss, sondern die wir so ähnlich erlebten. Es war auf einem Firmenfest, allerdings ist es einer jener seltenen Momente wo uns Zeit fehlt, die wir nicht erinnern und doch wissen. Der Ekel davor, wie das möglich sein konnte und was geschah ist so stark.Und alle Kollegen haben nur gelacht, die Kolleginnen geschwiegen, als wir retour kamen.
    Es ist so unerträglich, dass der Verstand es nicht wahrhaben will. Vermutlich die einzige Möglichkeit um nicht verrückt zu werden.
    Es tut mir so leid für dich, was du erlitten hast.
    Weißt du, dann soll Frau auch noch arbeitsfähig sein, nach solchen Qualen? Und wenn ich bzw. jede die derlei erfahren musste es nicht sind, kommt der gesellschaftliche Ausschluss. Die Umkehrung von Opfer und Täter. Die Täter machen Karriere und sind anerkannt, die Opfer leben (oder vegetieren) am Rande der Gesellschaft in Armut oder an der Armutsgrenze.
    Und es tut so weh, statt wirklich wütend sein zu können.
    Ganz herzliche Grüße und danke für deinen Beitrag. Leider bin ich nicht alleine mit einer solchen Erfahrung.
    Das „gefällt mir“ gilt der Erkenntnis auch damit nicht alleine zu sein und deinem Mut es zu schreiben. Danke dafür. Ja, was für eine Gesellschaft!
    Herzliche Grüße ❤️, wir weinen mit dir.
    „Benita“

    • Liebe Benita,
      das tut uns sehr leid für euch! Das ist so grausam und lässt sprachlos zurück. Schockierend, was vor den Augen aller so unbehelligt passieren durfte.

      Dabei würde ich so gerne glauben, dass erwachsene Menschen den Arsch in der Hose haben einzugreifen, wenn solche Dinge vor ihren Augen passieren. Unfassbar!
      Solange das so läuft, muss sich über die Arbeitsfähigkeit der Opfer niemand mehr beschweren… Diese Taten wären oft wirklich verhinderbar und damit viel Leid.

      Mit meinem „Gefällt mir“ schließe ich mich in der Bedeutung an. Einerseits ist es hilfreich zu wissen, dass man mit diesen Erfahrungen nicht die einzige ist, andererseits wäre es uns lieber, wenn ihr es nicht hättet erleben müssen.

      Wenn ihr mögt, fühlt euch umarmt. 😊

      Liebe Grüße,
      Sofie

      • Danke, liebe Sofie,

        gerne nehme ich die Umarmung an und umarme dich ebenso, wenn du magst.

        Niemand sollte dergleichen erleben müssen. Übrigens, die anderen haben es nicht gesehen, aber dennoch geahnt, was geschehen war, danach. Und dann kamen die Reaktionen. Grausam war es dennoch, ebenso wie das was du erlebtest.

        Herzliche Grüße 🌞🍀
        „Benita“

      • Liebe Benita,
        ich finde einer Ahnung in dem Bereich nicht nachzugehen und lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig einzugreifen ist unverantwortlich. Zumindest im Nachhinein hätten sie sich dann um dich kümmern müssen. Es ist furchtbar und grausam, dass nichts aktiv dagegen unternommen wurde.

        Liebe Grüße,
        Sofie ☀️

  5. Liebe Sofie,

    ich habe für mich den Eindruck, dass ich eigentlich nie wirklich geglaubt habe, dass diese Dinge nicht geschehen sind, aber dass es für meinen Verstand oft zu viel war und mitunter auch noch ist.
    Es gab Zeiten, in denen ich mich geweigert habe das als wahr anzuerkennen, auch weil ich die – zu dem Zeitpunkt vermutlich völlig richtige – Einschätzung hatte, dass mir das „kein Mensch“ glauben würde und meine Chancen auf eine Inobhutnahme vom Jugendamt deutlich höher sind, wenn ich „nur“ von häuslicher Gewalt berichte. Trotzdem habe ich bereits damals in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie Andeutungen über das ganze Ausmaß gemacht, was kommentiert wurde mit „Sowas geschieht in Deutschland nicht“.
    In der Jugendhilfe habe ich es später erneut versucht, wo Worte fielen wie „Also so wichtig, dass sich die organisierte Kriminalität mit dir beschäftigt bist du nun wirklich nicht.“
    Und da haben wir wieder ein Beispiel für das, was du oben in deinem Text geschrieben hast: Es liegt jenseits von allem Vorstellbaren…
    Leider…!

    Liebe Grüße
    Bunte Sterne

    • Liebe Bunte Sterne,
      diese Aussagen, die man euch gegenüber getroffen hat sind wirklich jenseits von gut und böse. Manchmal weiß ich gar nicht, was ich zu so viel Ignoranz noch sagen soll… Das macht einfach nur sprachlos vor Entsetzen, Enttäuschung und Wut.

      Wir würden uns wünschen, dass immer mehr Menschen bereit dazu werden, dass Unmögliche für möglich zu halten und genauer hinzusehen. Damit könnte man Menschen viel Leid ersparen!

      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!
      Sofie ☀️

      • Liebe Sofie,

        ja, leider war dort sehr viel Ignoranz vorhanden und ich könnte leider noch ganz andere Geschichten aus der Zeit erzählen.
        Aus dem Grund haben wir uns nun doch noch auf die Warteliste von der Aufarbeitungskommission setzen lassen. Es ist fraglich, ob wir noch angehört werden können, da die Mittel bislang nur bis März 2019 reichen, aber wir wollen es wenigstens versucht haben.
        Vielleicht kann man darüber einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass immer mehr Menschen hinsehen…

        Alles Liebe und einen schönen Sonntag 🙂
        Bunte Sterne

      • Wow! Das finde ich mutig. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das klappen könnte. Immerhin haben sie den Fonds ja auch jedes Mal kurzfristig doch noch verlängert… Wenn es klappt bin ich gespannt, was ihr davon berichtet. Aber auch so, finde ich den Hintergedanken alleine schon einfach Klasse! 🙂

        Liebe Grüße,
        Sofie

      • Danke 🙂
        Wir haben tatsächlich auch eine ganze Weile gebraucht, um uns dafür zu entscheiden. Wir haben uns das über ein Jahr überlegt bevor wir uns angemeldet haben.
        Wenn es klappt, werden wir gerne davon berichten 🙂

        Liebe Grüße
        Bunte Sterne

    • Liebe bunte Sterne,
      Die Aussagen, die euch gegenüber noch dazu von einer Einrichtung, die euch schützen und helfen soll getroffen wurde sind grausam. Es tut uns sehr leid für euch, dass ihr derlei hören musstet. Bestimmt war es sehr klug, zunächst nicht alles zu sagen. Es ist so unfassbar, welche „Rücksicht“ gegenüber Helfer-Personen Gewalt-Opfern abverlangt wird um sich selbst vor aggressiver Ablehnung zu schützen.
      ….. Ja, jenseits des Vorstellbaren. 😕😥
      Alles Liebe euch ❤️🍀🍀🍀
      „Benita“

      • Liebe „Benita“,

        ja es ist wirklich übel was wir – und so viele andere Menschen – erleben mussten und so viele Leute, die helfen könnten und eigentlich sogar müssten, lieber wegschauen.
        Es tut uns für jeden Einzelnen Leid und wir versuchen wenigstens im kleinen Rahmen „Aufklärungsarbeit“ zu leisten und unsere Mitmenschen zu sensibilisieren.

        Euch auch alles Liebe ❤ 🙂
        Bunte Sterne

      • Liebe „Benita“,

        ja, also ich glaube für uns betrachten wir das schon ein stückweit als unsere Lebensaufgabe. Man weiß ja nie wie sich die Dinge so entwickeln und wir sind ja noch recht jung, aber selbst wenn wir für uns irgendwann hoffentlich mehr oder weniger unseren Frieden mit der Vergangenheit gefunden haben, wird es uns wohl immer eine Herzensangelegenheit bleiben.

        Liebe Grüße 🙂
        Bunte Sterne

  6. Ja, diese Zweifel…
    Das ist bei uns größten Teils genauso, wenn ich es recht überlege. Natürlich wissen wir es mit jeder Faser unseres Körpers, dass passiert sein muss. Wie könnte der Körper Dinge erinnern, die nicht da waren. Wie könnten die Innis so verzweifelt und voller Schmerzen und Wissen über so etwas sein, wenn es nie passiert wäre. Aber wenn ich dann z.B. Mutter in Gedanken betrachte scheint sofort alles wie eine Lüge, da total unmöglich zu sein.
    Ihr habt es gut erfasst, man kann nicht glauben, dass die Menschen so sein können, zu solchen Dingen fähig sind! Man kann sich nicht vorstellen, dass so viele einfach wegsehen, oder es vielleicht sogar selbst toll finden was da passiert!
    In unserem Fall waren die Täter fast überall involviert und genau das kann man auch nicht glauben verstandsmäßig.
    Als wir in der Pubertät nur Bruchteile dessen erinnerten, was wir heute wissen, konnten wir es bereits nicht glauben, weil es unmöglich erschien, dass einer einzigen Person so viele Dinge passiert sein sollen. Es war nicht begreiflich, obwohl genau erinnert.
    Aber bei uns kommt noch ein Aspekt für die Zweifel dazu: es als tatsächlich wahr zu glauben, kommt gefühlsmäßig einem unaußhaltbaren, gequälten Todeszustand gleich. Dieser ist so unerträglich für mindestens eine aus uns, dass sie lieber alles für pure Einbildung und ein Gehirn Tumor hält, den sie mit allen Mitteln raus reißen oder zerstören will. Es darf einfach nicht passiert sein!
    Vielleicht kommt da noch zu, dass uns immer gesagt wurde uns wird keiner glauben, dass es doch alles nie passiert ist, und dass wir nicht so wichtig sind, wir sind nur Dreck…
    Aber eure Erklärung nimmt in der Tat den größten Stellenwert.
    Tut uns sehr leid was euch angetan wurde, ja was uns allen, die wir viele werden müssten angetan wurde. Tränen…

    • Mich ein bisschen zu euch setze und tröste, wenn ich darf…❤️

      Das sind alles so wichtige Aspekte des Zweifels, die ihr da beschreibt.

      Beim Lesen fand ich so wichtig zu bemerken, dass ihr einen entscheidenden Mechanismus dahinter schon erkannt habt. Wenn ihr an bestimmte Personen denkt, taucht das Gefühl von „Lüge“ auf. Das finden wir wichtig. Meist hat das dann auch etwas mit der entsprechenden Person zu tun. Es sind praktisch nicht eure Zweifel, sondern das was euch diese Person dazu gesagt hat und verinnerlicht werden musste…

      Es ist möglich, dass einer einzigen Person all diese Dinge passiert sind. Und ja, manchmal braucht man den Zweifel auch wie eine Salbe, die sich auf die klaffenden, schmerzenden Wunden legt. Das ist auch in Ordnung. Wenn einem alles immer bewusst wäre, könnte man das wohl kaum ertragen…

      Wir glauben euch! ☀️🦋🙂

      • Danke, ihr könnt gerne.
        Wir glauben euch auch, jedes Wort. Die Welt ist so schlimm…
        Ja auch da habt ihr sicherlich recht, man kann eben nicht so viel auf mal ertragen und annehmen, es braucht in der Tat viel Zeit.
        Was ihr sagt mit der Person und der Lüge, ja das kann schon stimmen, von ihr kommt viel… Ich kann es noch nicht so beurteilen, um ehrlich zu sein.
        Wir danken euch so sehr, ihr seid so weise und hilft uns immer wieder zu verstehen. Ich möchte dich auch gerne trösten und mir laufen gerade wieder Tränen, weil … ich weiß auch nicht, ich kann echt nur den Kopf schütteln über diese Welt, was Menschen anderen Menschen antun.
        Wir schicken euch ganz viel Licht, Wärme und Trost zurück ❤

      • Oh Gott, „weise“… 🙈
        Danke dir für die liebe Rückmeldung! 😊

        Es freut uns sehr, wenn wir zum Verstehen beitragen können.
        Manches braucht auch einfach seine Zeit, bis es eingeordnet werden kann. Wir haben gestern ein Buch aufgeschlagen, dass wir schon öfter gelesen haben und in manchen Punkten nie richtig nachvollziehen konnten. Plötzlich war es ganz klar und wir konnten uns verstehen und fanden gewisse inneren Vorgänge super erklärt. Das lag nicht daran, dass in dem Buch neue Informationen gestanden wären. Vielmehr hat sich bei uns in der Zwischenzeit einiges verändert, so dass wir jetzt einen Zugang dazu haben dürfen…
        Was ich damit sagen will: Wenn manche Infos gerade noch fehlen, darfst du auch geduldig mit dir sein. Sie kommen mit Sicherheit zur richtigen Zeit.

        Herzliche Grüße,
        Sofie 🦋☀️💙

  7. Wir danken dir für diese Worte, denn sie haben uns geholfen, lange wurde gezweifelt und alles in Frage gestellt, wir lesen euren block schon eine ganze Weile, finden uns in vielen Dingen wieder und können dadurch für uns mehr einordnen. Sich einzugestehen das es wahr ist, war ein schwerer weg für uns, aber seitdem wir uns selber glauben was erzählt wird , ist es ein wenig leichter damit umzugehen …LG sam und co

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