Ein Wutbrief an die Zweifler

Lieber Zweifler,
Liebe Zweiflerin,
du kannst einfach wegschauen. Die Chance haben die Opfer ritueller Gewalt nicht. Sie müssen mit dem Leben, was ihnen zugestoßen ist. Die Gewalt ist nicht weniger existent, ob du nun dran glaubst oder nicht. Du kommst dadurch auch nicht weniger mit Betroffenen in Kontakt. Tu uns den Gefallen und hör‘ auf schlecht über uns zu reden und unsere Existenz in Frage zu stellen. Das machen wir mit deinem Erleben ja auch nicht. Schließlich müssen wir anerkennen, dass es Menschen gibt, die ein gewisses Sicherheitsgefühl haben, auch wenn sich die Welt für uns ganz anders darstellt. Wir haben alle schon genug ertragen. Lass uns wenigstens in Frieden heilen.


Glaube uns, wir würden alle nichts lieber tun, als dir von einer heilen Kindheit zu erzählen. Tag für Tag wünschen wir uns nichts mehr, als endlich aus diesem Albtraum, der leider unser Leben war, aufzuwachen. Wir kämpfen, um jedes kleine bisschen Normalität im Alltag.

Ja, die Dinge die wir erzählen sind schrecklich. Wenn du Angst vor der grausamen Realität hast, führe dir vor Augen, dass du nur dann etwas gegen einen Missstand tun kannst, wenn du eine Stellung dazu beziehst. Eigentlich sollte es dir viel mehr Angst machen, dass du nichts wirklich über das Thema weißt. Du lässt zu, dass all diese Dinge hinter deinem Rücken geschehen können. Wie willst du deine eigenen Kinder vor ritueller und organisierter Gewalt schützen? Also nutze deinen Verstand und schau dir genau an, was Betroffene erzählen. Deinen Arsch kannst du nicht dadurch retten, dass du dich raushältst und die Opfer für dich ins Messer laufen lässt. Wenn du dich absichern willst, dann sieh‘ hin. Du kannst nur mit den Dingen umgehen, die dir bewusst sind. Täter haben umso weniger Handlungsspielraum, je sensibler die Gesellschaft für ihre Taten ist.

Wir haben dich nicht um deine Meinung und Bewertung zu unseren Erlebnissen gebeten. Was wir erzählen sind Fakten. Ob du dir das nun vorstellen kannst oder nicht. Wenn du meinst zweifeln zu müssen, dann bitte an deiner Vorstellungskraft.

Im übrigen möchten wir von dir keine Beschwerden mehr über Steuererhöhungen, steigende Sozialabgaben, zunehmende Krankenversicherungsbeiträge oder lange Krankheitsausfälle in deiner Firma hören. Wer wegsieht muss damit leben können, dass gebrochene Menschen im System zurückbleiben und versorgt werden müssen.

Etwas Wichtiges und hoffentlich erleichterndes zum Schluss: Du musst und sollst nicht gleich aktiv werden und losziehen auf Verbrecherjagd. Damit würdest du sogar mehr schaden, als nutzen. Ein derartiges Vorgehen wäre tatsächlich sowohl für die Opfer, als auch für dich gefährlich. Es reicht für den Anfang, wenn du uns als Betroffene nicht mehr bekämpfst, sondern eine neutrale Haltung einnimmst. Wenn wir offen über das reden dürfen, was uns angetan wurde, ohne von dir verleumdet zu werden und wenn wir in deinem Bewusstsein einen kleinen Platz bekommen.

14 Kommentare zu “Ein Wutbrief an die Zweifler

  1. Ich unterschreibe Deinen Eintrag aus der Perspektive eines nicht von ritueller Gewalt Betroffenen Wort für Wort.

    Ich habe schon so viel und mich zutiefst berührende Dankbarkeit von einem Menschen, dem Ähnliches wie Euch widerfahren ist, nur weil ich bereit war, zu lesen, zuzuhören, stilles Interesse zu zeigen, für das Unfassbare. Das hat mich so sehr beeindruckt, dass es mir eine Lehre vermittelt hat: Hinzusehen, zu begleiten, Position zu beziehen und Stütze zu sein, so gut es eben geht.

    Ich bin an und auf Eurer Seite, liebe Schmetterlinge, und da bleibe ich auch. Mit ganzem Herzen.

    Liebste Grüße ! 🌻

    • Danke dir, lieber Sternenflüsterer! 😊

      Was du machst, fällt für uns sogar schon in den Bereich der aktiven Hilfe. Das ist natürlich großartig! Da gehört aber auch viel dazu. 👍

      Bei manchen Menschen wären wir einfach schon froh, wenn sie aufhören würden gegen das Thema zu arbeiten. Wenn jemand nicht zuhören kann, dann eben nicht. Dass darf jeder für sich selbst entscheiden. Auch wenn es manchmal sehr traurig ist. Aber rituelle Gewalt aktiv zu verneinen, ist nochmal eine ganz andere Nummer. Dieses beständige in Frage stellen der Existenz von uns und vielen weiteren Betroffenen macht uns derzeit wahnsinnig wütend. Oft genug wird dann ganz aktiv Ablehnung und Abwertung betrieben und das ist etwas, was wirklich nicht sein muss.

      Liebste Grüße zurück und ein schönes Wochenende! ☀️😊

  2. Liebe Sofie, auch mich als Begleiterin nerven die Zweifel und Unterstellungen in Bezug auf rituelle Gewalt. Wie schlimm muss das für Betroffene sein… Inzwischen glaube ich, dass rituelle Gewalt noch viel weiter verbreitet ist, als bisher angenommen. Selbst von Fachleuten und „Glaubenden“. Ein Teil der Leugnung könnte auch da seine Wurzeln haben. Ebenso in dem, was Ihr ansprecht: das Bedürfnis nach einer heilen Welt. – Auch sexueller Missbrauch und Zwangsprostitution waren Themen, die noch vor einigen Jahren belächelt und geleugnet wurden. Heute sind sie weitgehend realisiert worden (wenn auch nicht in der Schärfe, die hier angemssen wäre). Ich hoffe, dass auch das Thema „rituelle Gewalt“ in die breite Öffentlichkeit gerät und diese schlimmste Form der Gewalt bekämpft wird. Ich vermute, es wird noch ein bisschen schwieriger sein als mit den anderen beien Themen… Sei lieb gegrüßt, Bettina

    • Liebe Bettina,
      ich weiß, dass es auch als Begleiterin nicht leicht ist. Oft genug werden die Helfer genauso in Frage gestellt, wie die Betroffenen. Das ist wirklich schade! Dabei wäre es doch viel einfacher, wenn man zusammen hilft.

      Ich denke schon, dass das Thema rituelle Gewalt immer mehr in die Öffentlichkeit gebracht wird. Dafür leisten viele Leute tolle Arbeit.

      Bei Zwangsprostitution finde ich, dass sie zwar nicht mehr komplett verleugnet wird, aber im persönlichen Umfeld wähnt das auch niemand. Da spukt immer noch viel die Vorstellung von der osteuropäischen Prostituierten, die zum Verkaufen ihres Körpers gezwungen wird, im Kopf der Menschen. Die gibt es ja auch, aber eben nicht nur…

      Liebe Grüße zurück! 🙂

  3. Liebe bunteschmetterlinge,
    ich möchte euch mut machen indem ich euch wissen lasse, dass ich nicht nur an die Existenz ritueller Gewalt glaube, sondern davon überzeugt bin. Wie die Kommentatorinnen vor mir zähle auch ich zu denen, die eine Betroffene (bzw. es sind ja mehrere Innenpersonen, ich meine damit eine Außenperson) die Opfer von ritueller Gewalt wurde, zu ihren Freunden zählt. Aus diesem Anlass habe ich mich viel mit dem Thema beschäftigt, viel gelesen, Dokus angesehen etc. Warum die Zahl der „Zweifler“ – ich würde sie jedoch lieber „Leugner“ nennen, bei genau dieser Art der Traumatisierung so hoch ist? Ich denke Menschen neigen dazu, Dinge die so schrecklich sind, dass sie ausserhalb ihrer Vorstellungskraft liegen, dazu neigen, deren Existenz zu verleugnen um ihre kognitive Dissonanz aufzulösen und damit die negativen Gefühle nicht ertragen zu müssen. Ein anderer Punkt ist sicher auch, dass die meisten Opfer im Verborgenen bleiben, zum einen weil es zu gefährlich wäre an die Öffentlichkeit zu gehen, zum anderen weil es kaum juristische Handhabe gibt. Aussagen von Schwertraumatisierten, vor allem von Opfern mit DIS können juristisch quasi per se als nicht glaubwürdig (genug) eingestuft werden, da die Opfer ja eine psychische Erkrankung haben. Das ist ein Teufelskreis der grundlegend die Täter*innen schützt. Ein anderer Punkt ist denke ich dass der Staat ja den Auftrag hat, seine Bürger*innen vor Straftaten zu schützen, und durch die Anerkennung der Existenz rirueller Gewalt wäre das ja ein weiteres Eingestehen eines Versagens. Interessant ist jedoch, dass, wenn man bei Therapeut*innen, Sozialpsychiatrischen Diensten, Kliniken, den Frauennotrufen etc. anfragt, offenbar vergleichsweise viele berichten, schon mit Opfern ritueller Gewalt zu tun gehabt zu haben. Blogs wie eurer sind enorm wichtig und mutig. Denn weiss zumindest von meiner Freundin, dass sie solche Blogs im Verborgenen liest, und ihr dies Hifestellung bietet. Bitte mach weiter so! Liebste grüße hildegardadelheid vom attitudeblog

    • Liebe hildegardadelheid,
      Danke für deinen Kommentar und die liebe Rückmeldung! 😊

      Wir finden es schön, dass du den Mut hast dich dem Thema anzunehmen und zu glauben. Das ist für deine Freundin sicher toll!
      Wir haben uns darüber gefreut, dass du hier öffentlich eine Position bezogen hast.

      Du sprichst viele wichtige Punkte an. Da stimme ich dir voll zu. Das mit den Fallzahlen wundert mich auch immer wieder. Es ist ja nicht so, dass die Betroffenen nicht in Erscheinung treten…. Das Thema an sich ist ja nun doch schon länger bekannt.

      Wir schreiben auf jeden Fall weiter und freuen uns, wenn wir damit helfen können!

      Liebe Grüße und einen schönen Abend! 🙂

  4. Liebe Sofie. Auch ich bin Begleiterin und auch ich zweifelte still. Bis die Zeichen zu deutlich wurden. Wie kann denn Sowas grauenhaftes passieren vor aller Augen. Ich Zweifel nicht mehr. Ich Kämpfe mit ihr und glaube jedes Wort. Bis sie hoffenrlich da raus ist. Und dann höre ich ihr weiter zu. Denn innerlich wird sie dieses grauen nie verlasen
    Danke für deine Worte

    • Ich danke dir für diesen Kommentar!
      Wir haben in der Zwischenzeit ein bisschen darüber nachgedacht und festgestellt, dass es für uns Unterschiede macht, „wie“ jemand zweifelt. Wir finden es beispielsweise weniger schlimm, wenn jemand diese Information auch erst einmal sortieren muss und mit seiner bisherigen Weltsicht vereinbar machen. Natürlich wünscht man sich das anders, aber es ist ok, weil das Bemühen um den Menschen da ist. Wenn das Gegenüber, wie du ja auch, grundsätzlich dazu bereit ist offen hinzuschauen, können wir das akzeptieren.

      Richtig schlimm finden wir, wenn die Kritik persönlichlich wird. Wenn von vornherein alles abgewehrt wird ohne sich Gedanken zu machen und sogar noch gegen die Betroffenen gearbeitet wird.

      Liebe Grüße,
      Sofie 🙂

      • Eben weil ich zweifelte, helfe ich ihr. Ich schreibe ihre Aussagen auf. Sammle, dass was ihre Teile wissen, zusammen. Ergründe Trigger, merke Wechsel. Lese viel und biete immer mein Sofa an. Ich habe sie einfach gern und es ist so abstoßend was um sie passiert. Ich dachte schon mejn Leben war eine Qual. Doch sie hat die Hölle gesehen und kann noch immer Lachen. Darum will ich alles tun was ich kann, ohne mich selbst zu verlieren. Und so weit sie es zulässt.

  5. Liebe Sofie
    Danke das du so eine wichtiges Thema bewusst machst und konfrontierst…
    Mutig von dir.
    Danke!!!
    Deinen „Wutbrief an all die Zweifler“ geht mir sehr nahe.
    Obwohl ich mit kaum irgendjemandem genau über das spreche was ich innerlich erlebe/was ich glaube innerlich und äusserlich erlebte….
    So weiss ich doch genau dass mir nicht geglaubt wird
    Mir sei doch sowas schreckliches nicht passiert…das hätte doch früher oder später jemand bemerkt…
    Ich müsste je viel „kaputter“ und mitgenommen aussehen…und überhaupt sowas gibt es nicht-das bilde ich mir nur ein-
    Ich muss einfach nur immer schön das Positive „anziehen“….
    habe auch schon bemerkt dass Leute nicht wollen das ich über diese schreckliche Gewalt spreche/sprechen würde wenn ich mich getraue.
    Und dann
    Dann zweifle ich wieder an mir und gebe den anderen Recht.

    Ich denk an dich
    Ich hoffe du bist gut beschützt und ein bisschen auf Engelhänden getragen.
    Wenn auch nur für ganz kurz
    Eine sichere Nacht und Tag, dir und euch allen.
    Viele Liebe Sternengrüsse
    Von
    Aïsha Sofia

    • Huhu 🙂,
      wir hoffen du hast auch Menschen um dich, die dir bedingungslos glauben!

      Was du ansprichst, finde ich im Bezug auf Zweifel einen sehr wichtigen Punkt: Wie stellt sich die Gesellschaft vor, dass Betroffene aussehen müssen!? Ich denke viele komplex traumatisierte Menschen, stoßen genau da auf Hindernisse. Sie wirken von Außen erstaunlich normal, weil das für ihr Überleben im Dauerstress wichtig war. Mir ist das selbst erst so richtig bewusst geworden, als ich vor einiger Zeit vermehrt mit Menschen mit einmaliger Traumatisierung zu tun hatte. Die Ptbs sieht man ihnen sofort an. Sie waren auch im Alltag nicht fähig sich auf ein Gespräch zu konzentrieren, zitterten in der Öffentlichkeit vor Angst und starrten oft lange teilnahmslos gegen die Wand. Das sind alles Situationen, die wir in der Regel unterbunden hätten und in denen eine andere Innenperson übernimmt, um die Fassade zu wahren.

      Liebe Grüße,
      auch euch viel Schutz und den Mut euch zu glauben trotz der widrigen Umstände im Außen!
      Sofie und die bunten Schmetterlinge! 🙂☀️🦋

  6. Du hast Recht und der Wutbrief liest sich noch viel zu unwütend 🙂
    Manchmal beneide ich die Menschen, die die Wahl haben, daraus eine Glaubensfrage zu machen. Ihr und wir und viel zu viele Menschen können das nicht.
    Zweifeln.
    Es ist so schön einfach. Und viele Menschen haben es auch gerne einfach. Bloß keine Probleme und dann schon gar nicht SO etwas. Es könnte das gesamte Weltbild auf den Kopf stellen. Also lieber wegschauen. Nicht glauben.
    Das damit den Tätern und Unmenschen erst überhaupt in die Hände gespielt wird, wird gekonnt ignoriert.
    A/Part

    • 😀 Ich glaube, noch heftiger zu schreiben, hätte wahrscheinlich nicht mehr den Effekt gehabt, den ich mir trotz aller Wut erhoffe: Dass Menschen sich nicht nur angegriffen fühlen, sondern vor allem darüber nachdenken. Da war ich wahrscheinlich sogar mit diesen Zeilen schon sehr am Limit. Ich glaube, dass oftmals nicht die Verletzungsabsicht hinter dem Unglauben steckt, sondern Unsicherheit und Angst. Auch wenn das für die Betroffenen natürlich genau so weh tut…

      Liebe Grüße,
      Sofie 🙂

  7. Hallo Sofie,

    ich hätte auch noch einen Hinweis für die Zweifler:
    Das grausamste Wesen des Universums ist der Mensch. Die wenigsten Menschen werden dies anzweifeln. Und, aus der Vergangenheit heraus (nehmen wir einfach nur die vielen Genozide etc., unzweifelhaft anerkannte Greuel) wissen wir doch eigentlich, dass es nichts, absolut nichts gibt, was der Mensch nicht ausprobiert, sei es noch so grausam. Dass es Folter im Mittelalter gab weiß auch jeder (von der heutigen in Kriegsgebieten angewandten nicht zu sprechen)…

    Der Mensch (der sadistische, den es definitiv gibt) will sowas machen. Das wäre zumindest die Seite der Täter. Ganz klar für mich, dass es sowas gibt. Alle Welt schaut sich mit Grusel Horrorfilme an, es gibt Filme zu Snuff-Videos oder anderen Grausamkeiten. Und – wie im Märchen – soll es sowas dann nicht in der Realität geben? Es wurde gedacht! Also wurde es auch getan. Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte werden. Achte auf deine Worte, denn sie werden Taten werden (vermutlich eine freie Abwandlung eines Sprichwortes :))

    Die ganzen Vertuschungsmechanismen des organisierten Verbrechens sind seit Mafia eigentlich auch „bekannt“, heißt, man weiß, das Verbrechen agiert im Verborgenen. Bei der Mafia wie gesagt zweifelt man das ja auch nicht mehr an. Also, da das größte Grauen vermutlich im Rahmen von organisiertem Verbrechen gedeckt wird, verhält es sich mit der rituellen Gewalt letztendlich genauso.
    Viele Menschen wollen sich mit dem Grauen nicht auseinander setzen. Manchmal denke ich, sie haben u.a. Angst in eigene Abgründe zu schauen. Also besser gleich verneinen, dass es sowas gibt.

    Ich begleite zwar niemanden direkt, habe aber eine wunderbare virtuelle Freundschaft begonnen und mir tut es weh, wenn ich sehe, wie es selbst innen drinnen in einem Multi zweifelt, weil es da Anteile gibt, die entweder Zweifel sähen oder tatsächlich, was mir als Uno so schwer vorstellbar ist, DAS nicht erlebt haben. Doch ich glaube es.

    Auch ich denke, dass das Nicht-Wegschauen sooo wichtig ist, damit das Bewußtsein für dieses Verbrechen breiter wird.

    Liebe Grüße an euch!
    C.

Kommentar verfassen: Entscheidest du dich für das Absenden eines Kommentars wird deine IP-Adresse, deine E-Mail-Adresse, dein Name und ggf. deine angegebene Webseite in einer Datenbank gespeichert. Mit dem Klick auf den Button "Kommentar absenden" erklärst du dich damit einverstanden.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.