Holocaustleugnung und rituelle Gewalt

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Der Holocaust stellt eines der unumstößlichsten geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit dar. Er ist historisch bestens belegt. Zeitzeugen berichten noch heute von ihren Erfahrungen in den Konzentrationslagern. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen zweifelsfrei die Richtigkeit. An der Tatsache des zweiten Weltkrieges gibt’s nichts zu rütteln. Oder doch!?
Tatsächlich gibt es eine gar nicht so kleine Anzahl von Menschen, die den Genozid ganz oder zumindest teilweise leugnet. Untermauert werden die Thesen der Leugner von (pseudo-)wissenschaftlichen Studien. Woher kennen wir das als Traumaopfer nochmal? Richtig, von der „False-Memory“-Bewegung. Einziger Unterschied: Missbrauchte, vergewaltigt und gefolterte Frauen in den Dreck zu ziehen ist im Gegenteil zur Holocaustleugnung nicht strafbar. Aber nun zunächst zurück zur Historie.

Eine Frage die sich bei Betrachtung der Thematik schnell auftut, ist „Warum“? Was macht es für einen Sinn ausgerechnet die offensichtlichsten aller Verbrechen zu leugnen!? Kein Nazi hat bei den Prozessen je abgestritten, dass die Gewalt passiert ist. Manche Täter haben angegeben, dass sie dazu gezwungen worden wären. Die Ausführung der Gräueltaten an sich blieb aber Fakt. Die Historikerin Deborah Lipstadt, hat diesen Umstand weiter erforscht und wichtige Erkenntnisse darüber gewonnen. Die Leidtragenden seien immer die Opfer. Immer gehe es um eine Rehabilitierung der Täter. Die Leugner zeigten sich als Wölfe im Schafspelz. Hinter der Maske rechtschaffender Akademiker unterhalten sie ein Forschungsbüro mit dem Namen „Institut für historische Überprüfung“. Zudem geben sie eine Zeitschrift heraus. Längst nennen sie sich nicht mehr Nazis sondern Revisionisten. Aus menschenverachtenden Überzeugungen wurde mittels bloßer Namensänderung die ehrenvolle Aufgabe angebliche Fehler in der Geschichtsschreibung aufzudecken. Hinter der Fassade der Leugner lässt sich aber mit geringem Aufwand feststellen, dass sie Hitler genau so bewundern, antisemitisch denken und Vorurteile und Rassismus ihr eigentliches Weltbild prägen, erzählt Lipstadt in einem Video auf YouTube. „Es gibt Fakten, Meinungen und Lügen. Leugner wollen ihre Lügen als Meinungen verkaufen“, schließt die Historikerin am Ende ihrer Forschung. „Dafür missbrauchen sie die Fakten.“ Für die Veröffentlichung Ihrer gesammelten Daten wurde sie postwendend wegen Verleumdung verklagt. Die Beweislast lag im britischen Recht bei ihr. Sie kämpfte sechs Jahre in einem Gerichtsverfahren hart gegen die Anschuldigungen, weil sie nicht wollte, dass am Ende die Leugner recht bekämen und sie ihre wisschenschaflichen Erkenntnisse für Täterlügen zurücknehmen musste. Am Ende konnte sie triumphieren und gewann.
Das interessante daran ist die Art, wie Lipstadt den Richter überzeugte. Sie folgte den Spuren der Fußnoten und Quellenangaben ihres Gegeners in den Veröffentlichungen bis zu ihrem Ursprung und verglich. Sie fand verzerrte Darstellungen, Halbwahrheiten und veränderte Abläufe und Daten außerhalb des Zusammenhanges. Er hatte also keine realen Beweise für seine Behauptungen, egal wie gut er sie verkaufte. Sie schlug die Täter mit ihren eigenen Waffen.

Dem Umstand als rechtschaffende, wissenschaftlich arbeitende Frau von einem Neonazi-Polemiker vor Gericht gezerrt worden zu sein, gewinnt sie folgende wichtige Botschaft ab: Wahrheiten und Fakten werden angegriffen. In den sozialen Medien verschwimmen die Grenzen von Fakten und Lügen noch einfacher. Man sieht den Menschen ihre Gesinnung von Außen oft nicht an. Auch die Leugner des Holocaust traten nach außen nicht mit Hakenkreuzen auf. Extremismus gibt sich nicht selten als rationaler Diskurs aus. „Wir leben in einer Zeit in der die Wahrheit in der defensive spielt.“ Das läge auch daran, dass die Gegner oft einfach lauter riefen. Sie fordert deshalb dazu auf sich nicht von rationalen Erscheinungen täuschen zu lassen, sondern dahinter zu blicken, unabhängig vom Rang der Persönlichkeit, die eine Meinung vertritt. Zudem müsste die Gesellschaft begreifen, dass Wahrheit nicht relativ sei und wir müssten in die Offensive gehen. „Wir müssen ihnen Feuer unterm Hintern machen.“ Man bringe uns in Schulen bei, dass man in einer aufgeklärten Welt über alles diskutieren könne. Aber das sei falsch. Bestimmte Dinge seien einfach wahr und unbestreitbare Fakten.

Was lernen wir daraus für die Thematik der rituellen und organisierten Gewalt?
Wenn sogar der Holocaust geleugnet wird, können wir uns in Sachen Existenz von ritueller Gewalt erst mal ein Stück zurücklehnen und durchatmen. Wir können aussteigen aus dem Druck, den die Täterseite versucht den Opfern zu machen, wenn sie sagt: „Dir glaubt sowieso niemand. Du kannst es nicht beweisen.“ Das liegt nicht an dir persönlich und an deiner Glaubwürdigkeit. Rituelle Gewalt existiert. Die Beweise dafür sind unumstößlich. Eine Vielzahl von Opfern berichtet unabhängig voneinander von ähnlichen Gewalthandlungen. Auch in Deutschland. Die Leugnung hat nichts mit den betroffenen Menschen und den eigentlichen Umständen zu tun. Es gibt verschiedenen Faktoren, dass das Gegenüber sich sträubt den Tatsachen ins Gesicht zu sehen. Mit Fakten ist der Leugnung nicht beizukommen, denn hier geht es um eine emotionale Geschichte im Gegenüber. Wer nicht glauben will, wird jeden noch so objektiven Beweis für die Existenz ritueller Gewalt ins Gegenteil verdrehen. Dagegen sind wir machtlos. Die Mühe überzeugen zu wollen können wir uns also sparen. Es geht vielmehr darum die eigenen Kräfte zu bündeln und laut zu werden. Offensiv die eigenen Erlebnisse und Werte nach außen zu vertreten und es damit den Tätern schwer zu machen. Wir können aufhören uns als Betroffene zu rechtfertigen und lieber die „Fußnoten“ der Gegenseite hinterfragen, um am Fundament der Täter zu rütteln. Denn es gibt auch die Menschen, die bereit sind hinzusehen, die auf unserer Seite stehen und Gerechtigkeit für die Opfer vertreten. Ich möchte behaupten, dass es sogar die Überzahl wäre, wenn sie nur erst einmal von unseren Problemen wüssten. Allzu oft haben sie nämlich gar keine Ahnung von dem Leid in Ihrer Umgebung, weil es nicht sichtbar wird. In der Wahrheit liegt eine Stärke, die keine Lüge und kein Täter je zu brechen vermag: Es ist die Liebe. Die Art von Selbstliebe und Emotion, die in aufrichtigen Worten steckt und jenseits des Verstandes kommuniziert. Sie schafft Beziehung zum Gegenüber.
Die Täter haben ihre Diskussionen um falsche Erinnerungen. Sie schreien laut für ihre Rechte. Dabei sind wir Ihnen eigentlich einen Schritt voraus. Die Wahrheit war zuerst. Darauf haben sie reagiert. Nicht andersrum. Im Zentrum jeder Anerkennung als Opfer eines Verbrechens steht der Mut zu sich selbst zu stehen und sich verletzlich zu zeigen. Manche Spuren sind echt und beständig. Die anderen verlaufen ohnehin im Sand. Wir bekommen Gegenwind. Im Grunde zeigt man uns damit nur, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Wenn man einen starken Gegner bezwingen will, hungert man ihn aus, bis er zu schwach ist, um sich wehren zu können, sammelt in der Zwischenzeit die eigenen Kräfte und erlegt ihn dann. Ignoranz des Tätergebrülls um lügende Opfer statt offene Gefechte, die genau das schenken was ein Täter will und für die Erfüllung seiner Zwecke braucht, nämlich Aufmerksamkeit, ist angesagt. Leugnen im stillen Kämmerlein hilft Ihnen nämlich nichts. Wir sollten uns jedes einzelne Mal überlegen, ob sie unserer Reaktion wert wären, uns zurücklehnen und sie untergehen sehen, während wir einfach unbeirrt zu uns selbst stehen und uns dafür stark machen. Dann können sich die Leugner mit ihren unsauberen Zitaten den Mund fusselig reden. Das interessiert doch keinen, wenn ihre Beiträge nicht noch zusätzlich auf Blogs und Internetforen geteilt werden und plötzlich die Opfer durch die Hintertür wieder Lobbyarbeit für die Täter betreiben. Es bleiben einfach Menschen, die grundsätzlich alles bezweifeln. Ihr Boden wackelt von selbst, wenn wir Menschen den Mut haben genau hinzusehen. Worum es letztlich geht, ist aus dem Schwarz-Weiß-Denken der Täter auszusteigen. Denn um als Täter recht zu haben, müssen nach die Opfer lügen. So ist diese Welt aber nicht. Es wird mit Sicherheit auf beiden Seiten Menschen geben, die zu unrecht beschuldigt werden oder zu unrecht jemanden beschuldigen. Das stellt aber nicht gleich die Existenz von Gewalt im Generellen in Frage und auch nicht die Glaubwürdigkeit der wirklich Betroffenen.

Stellt euch vor es herrscht Krieg und niemand geht hin…

Quellenangaben:
Wikipedia
Deborah Lipstadt

11 Kommentare zu “Holocaustleugnung und rituelle Gewalt

  1. Deren Lobby verunsichert aber auch viele Opfer die noch am Anfang sind (wie wir), weil die Zweifler in uns durch diese, so richtig Futter kriegen.
    Wenn noch zu viele Lücken da sind und alles noch wie im Nebel liegt. Wenn man dem selbst nicht glauben will oder kann, weil es zu unerträglich wäre, wenn es war wäre. Dann kommen solche Videos und Vorträge der Lobby gerade recht, um die Wahrheit ersticken zu lassen.
    Dann braucht es Zeit und eigene Prüfung, um sich selbst glauben zu können. Und es braucht Stärke. Stärke es für sich anzunehmen. Und noch mehr Stärke dies nach Außen auszusprechen…
    Somit zielt die Lobby auch genau auf die Opfer selbst, damit sie sich selbst nicht mehr glauben und den Mund halten. Und manchmal erreichen sie ihr Ziel auch leider…
    Sie zielen aber auch auf die ab, die es nicht hören wollen, da sie eine heile Welt haben wollen, vielleicht um die eigenen Wunden zu überdecken, oder die eigenen verborgenen Täterschaften.
    Wenn es genug Menschen gibt, die nicht glauben wollen, die Polizisten, Richter, Therapeuten etc. sind, dann können sie mit ihrer Lobby ein weiteres Wirkungsfeld erreichen ohne allzu großes Risiko eingehen zu müssen…
    Metapher: Wenn ich nicht an die Existenz von Bigfoot glaube, halte ich vielleicht alle die das tun für unterbelichtet, aber zumindest macht er mir keine Angst, ich bin mir der Gefahr nicht bewusst wenn ich so durch die Wälder laufe. Bigfoot könnte sein Unwesen treiben und ich würde dennoch denken, die spinnen doch alle, die daran glauben. Also kann er es tun ohne sich groß zu sorgen entdeckt zu werden. Und seinen Opfern glaubt man nicht, denn sie sind ja unglaubwürdig.

    Krieg und keiner geht hin… Ja eigentlich schon. Aber der Krieg begann doch bereits damals als die Angreifer (Täter) auf Unschuldige (Opfer) los gegangen sind. Die Beteiligten sind doch schon da, weil es diesen Übergriff gab. Sich gegen Beschuldigungen nicht zu wehren ist wie im Opfer Modus zu bleiben.
    Wir dürfen nicht schweigen! Nur wie du schon sagst, sollten wir nicht ins offene Messer laufen. Kluges vorgehen wäre angebracht. Sich zusammen zu finden und gemeinsam vorzugehen, denn einen Fall kann man weg diskutieren, aber nicht 1000de.
    Und dabei sollten wir selbst nicht auf deren Niveau herab gehen. Liebe ist auf jeden Fall der richtige Ansatz.
    Und doch haben wir schlechtere Karten mit den ganzen Fragmenten und dem eigenen Zweifeln… Und ja, es bräuchte mehr Beweise und Verhandlungen, um zu Zeigen das es doch klar auf der Hand liegt. Dafür muss man aber bereits vollständig therapiert sein um solche Verfahren zu überstehen. Das liegt ja an der DIS selbst. Schwierig!

    • Ja, damit hast du absolut recht. Es verunsichert die Opfer und natürlich ist es nicht ok, was die Leugner und Täter tun. Was du schreibst kann ich absolut nachvollziehen und finde ich auch selbst oft schwer bei dem Thema.

      Ich wollte in diesem Beitrag nur mal in Frage stellen, ob es wirklich so ist, dass den Opfern grundsätzlich nicht geglaubt wird oder ob es nur danach aussehen soll, um sie ruhig zu halten. Der Holocaust steht wohl für die überwiegende Mehrheit trotz aller Lobbyarbeit außer Frage. Das tut er meiner Meinung nach auch, weil Wissenschaftler und Zeitzeugen ihre Erkenntnisse unabhängig von der Bewegung der Leugner fundiert belegten, statt sich auf ein Kräfteringen einzulassen. Sie bündelten ihr Wissen und kamen dann einfach als Bigfoot unübersehbar um die Ecke.

      Mir geht es gar nicht darum, sich nicht gegen Beschuldigungen zu wehren. Im Gegenteil. Natürlich ist es gut auch dagegen zu halten. Ich glaube nicht, dass wir dabei schlechtere Karten haben. Der Mut zur Verletzbarkeit kann auch eine stärke sein und Argumente authentisch machen.

      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
      Sofie 🙂☀️🦋

      • Danke Sofie. Diese Antwort war in etwas das, was ich als…naja nicht Frage… hahaha gestellt hatte.
        Ich denke auch, dass es falsch ist, zu schweigenund sich nicht zu wehren. Undich habe selbst viele Stunden damit verbracht im Falle der Skeptiker zB das auf einem Niveau zu tun, das nicht einfach nur „dümmlich“ wirkt und wieder angreifbar wäre durch zu viel Emotionalität darin.
        und ich denke doch, dass wir Alle auch deswegen unsere Blogs führen und offen machen: um der Welt unseren Bigfoot zu zeigen!

      • Da bin ich ja froh, dass ich trotz Missverständnis nicht gänzlich an dir vorbei geschrieben habe! 😊

        Ich glaube auch, dass Wehrhaftigkeit wichtig ist. Mit Herzblut dagegenzuhalten ist sicher auch ein Zeichen, dass die Blogs der Betroffenen transportieren.

        Liebe Grüße,
        Sofie ☀️🦋

      • Nun gibt es aber eben einen gravierenden Unterschied zwischen dem Holocaust und der rituellen Gewalt. Die KZts können heute noch besichtigt werden und sind allen Menschen als Beweis zugänglich, aber irgendwelche Kult-Versammlung Städten nicht. Dafür gibt es nicht allzu viele greifbare Beweise für die Öffentlichkeit.

        Auch die Anzahl der Opfer, die mit ihrer Story an die Öffentlichkeit ging und Tatsachendokus ist echt gravierend unterschiedlich! Während die ersten immer wieder im TV gezeigt werden, sind die zweiten höchstens im Internet zu finden und werden mehr wie die Holocaust Leugner in die Verschwörungstheorien Ecke geschoben.

        Und doch geb ich dir Recht, verbreiten sollten wir deren Lobby Vorträge natürlich nicht, damit gießt man womöglich Öl ins Feuer.
        Beweise zu sammeln 20, 30 Jahre nach der Tat, wo viele der Täter bereits Tod sind und Gebäude nicht mehr so wie im Damals vorhanden, wo alle die man kennt lieber leugnen und nicht wissen wollen – das ist eine ganz andere Klasse als die der KZ, Hitler und Co. Damit können wir uns nur schwer ins rechte Licht bringen, egal wie echt unsere Emotionen und Flashbacks sind.

      • Ich glaube, dass wir hier grundsätzlich in der gleichen Klasse spielen. Die Frage ist nur, wie es damit weiter geht. Rituelle Gewalt hat mit dem Holocaust derart viele Dinge gemein, dass es sich lohnt da genauer hinzusehen. Die „KZ’s“ der rituellen Gewalt könnten mit Sicherheit oftmals genau so besichtigt werden. Nur weil die Menschen darüber schweigen, werden die Orte nicht weniger benutzt.

        Dennoch verstehe ich, was du meinst und dass bislang noch deutlich weniger Opfer im Fernsehen offen zu sehen sind.

        Liebe Grüße,
        Sofie

    • Hallo A/Part,
      es scheint so, als fühlst du dich von meinem Beitrag angegriffen und verletzt. Das war nicht meine Absicht und tut mir leid, falls es so sein sollte.

      Mir ging es allgemein darum zu hinterfragen, ob jede Reaktion der Gegner immer eine Gegenreaktion erfordert oder ob man manchmal auch gut daran tut den eigenen Standpunkt festzulegen, indem man sich distanziert und das Geschrei ignoriert, weil es einen letztlich nur davon Abhält den eigenen Weg wirklich zu gehen und fundiert die eigene Meinung zu vertreten. Dabei stelle ich mir auch auf meinem Blog manchmal durchaus die Frage, ob ich ein Thema zusätzlich hochpusche und ob es mir das Wert ist, wenn ich es hier Teile. Wenn ich einen „Lobby“-Beitrag hier teile lesen das mittlerweile mehrere tausend Menschen, für die er ohne den Artikel vielleicht einfach untergegangen wäre. Ich heize damit die Diskussion darüber zusätzlich an und dessen sollte man sich bewusst sein. Das kann sehr schnell zur Lobbyarbeit durch die Hintertür werden, egal ob ich das möchte oder nicht. Ich mache die Täterstandpunkte bekannter und gebe ihnen Chancen Schein-Sachlich zu argumentieren und Menschen damit auch auf ihre Seite zu ziehen. Ein aktives Missachten von Lobbytexten kann in der Beziehung Macht haben. Den Blickwinkel anzusprechen erschien mir wichtig. Deshalb gibt es diesen Beitrag. Das heißt noch lange nicht, dass man grundsätzlich zu allem schweigen muss und soll. Es geht eher um die Reflektion. Manchmal möchte ich meinen Senf zu einem Thema geben, weil es mir wichtig erscheint. Dann tue ich das auch. Ich habe z.B. auch über Ilan Stephani geschrieben. Da würde sich die Frage auch stellen. Ein anderes Mal sieht es vielleicht anders aus. Ich mache das, was meinem Herz und Bauchgefühl entspricht und das sollst und darfst du auch tun.

      Worüber du schreibst, wogegen du dich wehrst und wie du deine Handlungen für dich definierst, darfst du Gott sei Dank selbst entscheiden. Es steht mir nicht zu und ich will das auch gar nicht bewerten.

      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!
      Sofie ☀️🦋🙂

  2. Angegriffen? Nein nein neinnein 😱 Ich wollte eine Meinung hören. Mehr doch gar nicht. Alles Gut. 🌸
    Sorry wenn das für dich so rüber gekommen ist. Manchmal ist meine knappe Art dann wohl doch zu wenig um schriftlich zu transportieren, was man meint.

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