Die Sache mit dem Samen

soap-bubble-1986657_1920Ausnahmsweise werde ich hier einmal in eine tiefere Betrachtung eines Rituals einsteigen, das in einigen Gruppierungen praktiziert wird. Dabei ist der Sinn des Beitrages keine voyeuristische Beschreibung desselben, sondern lediglich das Sichtbarmachen unserer inneren Auseinandersetzung mit der Thematik. Dafür ist es in diesem Fall nötig einige Fakten klar zu benennen.

In einigen ideologisch geprägten Gruppierungen spielt der männliche Samen eine wichtige Rolle in verschiedenen Ritualen. Als Teil der Praxis der Sexualmagie ist er aus den Kulthandlungen nicht wegzudenken. Seine symbolische Bedeutung ist vielschichtig. In den letzten Tagen geht uns eine Erinnerung nach, bei der den Mädchen die „Saat“ von einem hochrangigen Mitglied der Gruppierung übertragen wird. Dabei handelt es sich um einen feierlichen Akt. Untermauert wird diese Handlung vom Glauben, dass dabei nicht der hohe Priester selbst handelt, sondern im Auftrag des angebeteten Gottes dessen Samen einpflanzt. Den Kindern wird dabei erzählt sie seien etwas ganz besonderes und auserwählt ihn empfangen zu dürfen. Die Scheinsinnhaftigkeit der Vergewaltigung bindet das Kind später auf ganz perfide Weise an den Kult. Für einen Ausstieg nämlich muss es den Gräueltaten den Sinn nehmen. Das führt schnell zu massiven Suizidwünschen, vor allem bei den Innenpersonen die Ihre Existenz darauf aufgebaut haben. Das sei aber an dieser Stelle nur am Rande erwähnt. Bei dem Ritual liegt nun also das Kind auf dem Altar, die Anwesenden murmeln ihre Liturgie, reden und singen sich in Trance, bis der Punkt erreicht ist, an dem der Höchstrangige in die Scheide des Kindes eindringt und sich darin befriedigt. Ob anschließend weitere Kultmitglieder zum Zug kommen, hängt neben der Einhaltung fester Ritualabläufe auch davon ab, welches vorrangige Ziel der zuständige Haupt-Programmierer vorgibt. Pauschal und stark verkürzt lässt sich hier sagen: Ein Einzeltäter fokussiert das Opfer in diesem Zusammenhang auf eine stärkere Bindung zu einer bestimmten Person. Eine Gruppenvergewaltigung wirkt globaler, schwächt jedoch die Macht des Einzelnen. Möglich ist je nach Ranghöhe der Kindesfamilie auch ein relativ privates Setting, das von diesem eindeutig kultischen Szenario abweicht. Der Sektenführer stattet dann alleine oder mit hohen Mitgliedern einen Hausbesuch ab oder bestellt in seine Räumlichkeiten. Der Hintergrund bleibt aber gleich. Mit der Eijakulation gehen symbolisch wichtige Elemente und Eigenschaften auf das Kind über. Der Vorgang ist Teil einer Bindungsprogrammierung an das Kultsystem. Wenn wir an dieser Stelle alleine bei der Metapher bleiben, einen Samen in uns zu tragen, wird deutlich was das für ein Kind bedeuten mag, dem immer wieder gesagt wird, dass die Saat Satans nun in ihm ist. Das ideologisch vermittelte Bild geht über tiefe Verbundenheit hinaus. Denn ein Samen ist lebendig und wächst – gleichsam der Bindung zum Kult. Wer darüber zudem das Böse Satans in sich trägt, kann sich von den Handlungen der Gruppierung nicht distanzieren, denn diese wachsen über dieses Ritual ja auch in ihm. Das schwersttraumatisierte Kind hat ab diesem Zeitpunkt ein weiteres Dilemma. Die Ideologie die es bis dahin von Außen zerstörte, lässt es nun auch von Innen brechen. Denn Satan weiß laut Kult alles über das Kind, er kennt jeden Gedanken, sieht jede Schlechtigkeit – die vor allem bedeutet gegen die Gruppe zu denken oder zu handeln. Er ist der Spion der per Suggestion während des Traumas in der Seele des Kindes verankert wird und dessen Strafe es fürchtet. Die Vergewaltigung führt als Teil des Rituals dazu, dass der Samen ganz tatsächlich nicht nur äußerlich, sondern tief im Kind landet. Die traumatische Trance tut den Rest. Der Täter hat in dieser Inszenierung eine besondere Rolle. Er bleibt schuldlos und ist gleichzeitig Bindeglied, dem die Macht zusteht vermittelnd in die Beziehung zu Satan einzugreifen. Auf deutsch bedeutet das letztlich nichts anderes, als dass das Kind in Zukunft davon abhängig ist, wie der Täter entscheidet, ihn dafür aber nicht verurteilen kann, da er die Gewalt nicht „freiwillig“, sondern im Auftrag tut. An dieser Stelle beende ich die Beschreibungen kultischer Handlungen, obwohl es zu diesem Thema noch weit mehr gäbe. Für unsere weiteren Ausführungen genügt das.

Immer wieder sind wir im Ausstiegsprozess auf die Hürde der Täterbindung gestoßen. Die Rituale bei denen bewusst mit einer magisch bindenden Bedeutung von Sperma gearbeitet wird, spielen für die Loslösung eine wichtige Rolle. Gleichzeitig richten sie seelisch dermaßen vernichtenden Schaden an, dass sie bis weit in die Therapie verdrängt werden müssen. Für viele Innenpersonen sind sie auf unterschiedliche Arten existenziell bedrohlich. Die Scham ist riesig. Niemand möchte darüber sprechen. Initiationsriten und Schwüre werden zudem vom Täterkreis gut im Innensystem versteckt, um eine Bearbeitung zu verhindern. Sie sind mit allerhand Sprengfallen gesichert, wenn man sich nur ansatzweise an die Auflösung machen möchte. Wir halten es deshalb für sinnvoll sich diesem Thema bewusst zu stellen, wenn man an irgendeiner Stelle nicht weiterkommt. Rituale enthalten eine Vielzahl von Codes und Zugängen zu den Programmen. Sie werden in ähnlicher Weise in verschiedenen Altersklassen wiederholt. Ihre mystischen Grundlagen sollten dabei nicht vernachlässigt werden. Sie sind nicht bloßes Beiwerk sondern zentral in der Abrichtung des Kindes. Dementsprechend sollten sie auch therapeutisch gewürdigt werden. Weiterer wichtiger, symbolträchtiger Inhalt eines derartigen Rituals könnte etwa – sofern vorhanden – die Art der Fesselung sein. Wo ist das Kind gebunden? Sind es aussagekräftige Stellen auf einem Pentagramm? Falls keine Fesselung verwendet wurde – hatte das eine Bedeutung im übertragenen Sinne? Geht es beispielsweise darum die freiwillige Hingabe an den Kult zu testen? Rituale sind in der Regel extrem gut durchdacht. Nichts gehört dem Zufall. Immer wenn es um die Offenlegung von Glaubensinhalten geht, kann man mit größeren Schwierigkeiten im Innen rechnen. Im besten Fall erarbeitet man vorher einen Strategie zur Absicherung. Niemandem ist gedient, wenn am Ende der Stunde zwar das Wissen über den Traumainhalt zusammengetragen wurde, sich der Patient aber direkt auf den Weg zum Kult macht oder sich umbringt, noch bevor man irgendetwas wirklich bearbeiten kann. Es ist nicht selten, dass beim Erinnern bestimmte Sinnesinhalte wie Geräusche oder gesprochene Sätze zunächst ausgeblendet werden. Gezielte Nachfrage kann helfen, diese wichtigen Elemente nicht zu übergehen und auch diese Fragmente einzubeziehen.

Die wichtigste Botschaft dieses Beitrages sollte allerdings sein: Schämt euch nicht in der Therapie davon zu erzählen, wenn Erinnerungen mit mystischen Elementen auftauchen! Erfahrene Therapeuten hören davon wahrscheinlich ohnehin nicht zum ersten Mal und Anfänger können nur lernen, wenn sie die Chance bekommen. Wenn die Vertrauensbasis sonst stimmt, traut euch!

21 Kommentare zu “Die Sache mit dem Samen

  1. Danke für diesen Beitrag. Ihr sprecht so vieles an, was hier auch ein Thema ist. Gerade leider nicht mehr Worte, deshalb nur das eben. Danke euch. ❤️

  2. Ich muss das erst einmal sacken lassen. (Wie so oft …) . Habe deshalb jetzt nicht viele Worte.

    Um so mehr aber einen aus ganz vielen Wünschen bestehenden großen Wunsch für Dich und alle Deine Schmetterlinge für das neue Jahr: Ich wünsche Euch Frieden, Frieden, der ganz viele Schmetterlinge hat, von denen die wichtigsten heißen: Seelenwärme, Glücksempfinden, Freude, Angstfreiheit, Zuversicht, Hilfe, Freundschaft, und wahrhaftig MENSCHLICHE Liebe.

    Sternflüsternde Grüße an Dich/Euch, von Herzen ❤ !

    • Lieber Sterneflüsterer,
      ich hoffe es ist für dich dennoch erträglich.

      Wir wünschen dir auch von Herzen einen guten Rutsch und ein glückliches, gesundes neues Jahr! Auf dass wir auch da wieder viele schöne gemeinsame Blogmomente haben! 😘

      Ganz herzliche Grüße,
      Sofie und die bunten Schmetterlinge 🦋

  3. Danke Sofie für diesen Beitrag.
    Wie so oft taucht hier bei uns die Frage auf „Wie finden?“.
    Du schreibst selbst „gut im Innensystem versteckt“.
    Und ich weiß nie, wie man an etwas herankommt. Es scheint sich immer nur zu vermischen. Eine endloste stumme Reihe von Vergewaltigungen sozusagen. Nur Fetzen. So gut wie nie eine ganze Situation.
    Es macht so mürbe nicht wirklich weiter zu kommen. Wenn alles in Fragenten auf- und wieder abtaucht.
    Aber ich danke für diesen sehr erhellenden Beitrag.
    Liebe Grüße

    • Wir haben für uns die Erfahrung gemacht, dass der direkte Weg zu einem Thema erst mal alle Schotten dicht gemacht hat. Wenn unsere Thera gefragt hat, wer etwas zu xy sagen kann, war schon Ende.

      Im Laufe der Zeit sind wir dann dazu übergegangen uns weniger frontal sondern eher „seitlich“ anzunähern. Dazu hat z.B. gehört erst einmal das anzunehmen, was schon da ist und den Leuten, die dieses Wissen mit uns teilen, Respekt zu zollen. Oft kam dann ganz von selbst mehr Information hinzu. Es war wie einer Art Pfad zu folgen. Man denkt ja oft bei dem was hochkommt, das war schlimm, aber es reicht noch nicht, um einen Zustand zu erklären und drängt dann auf weitere Auskunft, ohne den Teil der da ist wirklich zu würdigen und zu sehen wie viel die „Kleinigkeiten“ (im Vergleich zum Gesamtpaket) bedeuten. Wir hatten etwa eine Erinnerung, bei der wir „nur“ aufgefordert wurden uns auszuziehen. Dann endet sie, weil jemand unerwartet dazu kommt. Sie tauchte oft auf, wenn es darum ging uns zu glauben. Wir haben immer nachdem „Dahinter“ gesucht, bis wir viele Jahre später dieses Fragment genauer betrachtet haben und darüber feststellten, dass das ein echter Schlüssel zu dem Dahinter ist…

      Wir haben damals beispielsweise auch aufgehört direkt nach dem Inhalt der Programme zu forschen, weil das sämtliche Abwehrmechanismen hochgefahren hat. Vielmehr haben wir nach den Lösungen für bestimmte Probleme gefragt. „Ok, wir haben starke Flashbacks – könnte jemand helfen damit umzugehen?“ Oder „ Ich merke, dass der Drang zurück zu gehen gerade ganz stark ist. Was kann ich als Alltagsperson jetzt tun, um euer Leid erträglicher zu machen?“ Das bringt erst einmal in Kontakt, schafft Vertrauen und damit geht oft auch weiteres Wissen einher. Man würde seine Geschichte ja schließlich auch mit niemandem teilen, den man nicht kennt. Ich habe mir auch angewöhnt nicht zu fragen, wenn ich die Antwort nicht wirklich hören wollte. Das ist respektlos dem Gegenüber, der antwortet und dann im Regen stehen gelassen wird. Man würde ja auch keinen Kollegen bitten eine Aufgabe für einen zu erledigen und danach sagen „weiß ich jetzt nicht, ob ich das so toll finde, dass du das gemacht hast“ und sich umdrehen und gehen. Alles was man in einer Gruppe von Menschen im Außen nicht machen würde geht auch im Innen nicht! Keiner würde wahrscheinlich auf die Idee kommen zu einem Menschen, der gerade von seinem Missbrauch erzählt hat, zu sagen: „Schön, aber sind im Raum noch andere Anwesend denen mehr passiert ist. Die wären dann jetzt wichtiger.“ Das wäre eine ziemlich miese Situation. Im innen passieren solche Vorfälle ständig…

      Vielleicht hilft euch ja irgendetwas davon weiter. Oder ihr fragt mal nach innen, was helfen könnte, dass ihr euch besser kennenlernt? Und wenn der Impuls der darauf kommt noch so klein ist, könnte man das ja einfach mal zusammen versuchen.

      Liebe Grüße und einen guten Rutsch! 😊🍀🥂

    • Das Fragment taucht auf, WEIl es an diesem Punkt wichtig ist. Dann ist genau dieses Fragment der Schlüssel!

      Stell dir vor du stehst vor einer verschlossenen Tür. Du möchtest wissen, was dahinter liegt und stellst diese Frage am Eingang. Die Sicherung an der Tür reagiert und zeigt dir ein „Passwortbild“ (oder stellt ebenfalls eine Frage, lässt dich Geräusche hören, etwas fühlen, etc.). Wenn es gelöst ist, bist du drin…😉Dafür wirst du jetzt vermutlich nicht weiter Versuchen über verschiedene Fähigkeiten hinter die Tür zu blicken, sondern beginnst dir das Bild genauer zu betrachten, dass du vom Sicherungssystem erhalten hast. Es ist logischer weise eng mit dem verknüpft, wonach du suchst. Wenn du fertig damit bist, hast du den Schlüssel und die Tür springt von selbst auf. 😉

      • Danke dir sehr für diese Antwort.
        Sollte das wirklich „so einfach“ sein?
        Ich bin mir unschlüssig. Ich würde dir gerne ein Beispiel geben aus unserem Erleben, wo wir nicht weiter kamen. Aber hier?
        Per Mail?
        Was sagst du dazu?

      • Leicht ist relativ… 😉Es ist manchmal dennoch schwer wirklich hinzusehen und zu verstehen, was einem da eigentlich gezeigt wird. Für uns war es auf jeden Fall die bessere Lösung, als direkt zu suchen. Wenn man anders nicht weiter kommt, ist es den Versuch vllt wert.

        Du darfst mir gerne eine Mail schreiben. Wenn ich‘s weiß, schau ich nach. 😊

  4. Hallo Sofie, vielen Dank für diesen Beitrag.

    Du öffnest immer wieder kleine Puzzlestücke, um ein bisschen mehr dieses schreckliche Thema zu „verstehen“. Es macht mich sehr nachdenklich. Für die direkt Betroffenen sind deine Beiträge sicherlich eine große Hilfe.

    Liebe Grüße!

  5. Hallo Sofie, mich hat Dein Beitrag… mitgenommen. Ich habe gestern lange drüber nachgedacht, was es wohl mit einem macht, wenn man… wie nennt man sowas? „Solchen Fehlinformationen ausgesetzt ist“ kommt mir zu harmlos vor. Ich bin auch nicht sicher, ob ich diesen Beitrag kommentieren darf, denn mich betrifft das Ausgesetzt gewesen sein von Kind an solchen völlig verqueren Ideologien, wo man sich wirklich fragt, wie man auf „sowas“ kommt?! Kindern sowas zu erzählen?! Es ist unvorstellbar schrecklich für mich. Auch frage ich mich: Was hilft als Gegengift, wenn man mit der Idee aufgewachsen ist, dass Satans Samen in einem gesät wurde? Gestern im Altjahresgottes haben wir wie jedes Jahr ein bestimmtes Lied gesungen, das vielleicht als Gegengift taugt? Ich habe es gehört, an Dich gedacht und lange überlegt, ob ich Euch das schicken soll/darf. Es wurde als Gedicht geschrieben (und an seine Familie geschickt) von jemanden, der im KZ saß, wusste, dass das ziemlich sicher sein letzter Jahreswechsel sein würde, der sich im KZ immer bemüht hat, den Mithäftlingen den Tag ein bisschen leichter zu machen. Es gibt nicht nur „das Böse“, es gibt noch mehr auf der Welt. Und das sagt dieses Lied für mich auch aus. Ich habe (wieder einmal) länger gesucht, um eine Version zu finden, die ich mag – bin nicht so recht fündig geworden – es ist ein Lied zu selber singen, finde ich. 🙂
    Hier schicke ich Dir also nach einigem Überlegen den Gegengift-Text:
    1. Von guten Mächten treu und still umgeben,
    behütet und getröstet wunderbar,
    so will ich diese Tage mit euch leben
    und mit euch gehen in ein neues Jahr.

    2. Noch will das alte[8] unsre Herzen quälen,
    noch drückt uns böser Tage schwere Last.
    Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten[9] Seelen
    das Heil, für das du[10] uns geschaffen[11] hast.

    4. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
    an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
    dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
    und dann gehört dir unser Leben ganz.

    6. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
    so laß uns hören jenen vollen Klang
    der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
    all deiner Kinder hohen Lobgesang.

    7. Von guten Mächten wunderbar geborgen,
    erwarten wir getrost, was kommen mag.
    Gott ist bei[13] uns am Abend und am Morgen
    und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

    https://www.youtube.com/watch?v=bsn3V22Q8YQ / Mehr Info: https://de.wikipedia.org/wiki/Von_guten_M%C3%A4chten_treu_und_still_umgeben

    Wenn Du das blöd findest, ist es auch 100% okay. Bitte ggf. auch nciht freischalten. Ich wünsch Dir alles Liebe, s.

    • Liebe Sonrisa,
      ich danke dir von Herzen, dass du dir für uns solche Mühe gemacht hast! Den Beitrag darfst du natürlich kommentieren. Es ist doch egal was der eigene geschichtliche Hintergrund ist. Wir finden es oft auch grade wertvoll die Kommentare von Anderen zu lesen, die diese Ideologie nicht selbst erlebt haben. Solange man insgesamt respektvoll miteinander umgeht erweitert das unseren Horizont letztlich auf eine wunderbare Weise.
      Alleine, dass ihr eueren Glauben offenbar als positiv bewertet, ist ein schöner Gegensatz zu unseren Erfahrungen. Die Ressource darin nachzuvollziehen bereitet uns oft Schwierigkeiten, aber es interessiert uns sehr.

      Du hast recht, das ist ein sehr schöner Liedtext, der viel Geborgenheit von einem Gott verspricht! Leider haben wir das Vertrauen ziemlich verloren. Aber es ist ein guter Anstoß sich dem evtl. wieder anzunähern. Wir glauben durchaus an mehr zwischen Himmel und Erde. Nur Religion ist immer noch schwierig. Den Liedtext werden wir sicher noch länger im Kopf behalten. Danke!

      Wie Menschen auf derart kranke Gedanken kommen, wissen wir auch nicht. Gott sei Dank würde vielen normalen Menschen soetwas nichtmal in ihren kühnsten Fantasien einfallen.

      Liebe Grüße,
      Sofie und die bunten Schmetterlinge 🦋

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