Sie als Erwachsene können das doch – Vom Mythos der unbeteiligten Alltagspersonen

Wie oft haben wir in unseren Therapien Sätze gehört, die in folgende Richtung gingen: „Es ist wichtig, dass sich jetzt die Erwachsene darum kümmert.“ „Sie als Erwachsene wissen es doch besser.“ „Als Erwachsene können sie das doch.“ „Das Kind fühlte sich schuldig, aber sie als Erwachsene wissen, dass es nicht schuld war.“ „Es ist klar, dass es die Kleinen überfordert, aber sie als Erwachsene…“ Immer wenn ich so etwas höre, möchte ich am liebsten in die Tischkante beißen. Oftmals entsteht der Eindruck, als wäre man von all der erlittenen Gewalt als Alltagsperson unbehelligt, nur weil man funktional den Alltag regelt. Die Traumata tragen ja die anderen oder etwa nicht!?

Ja, ich bin heute meinem körperlichen Alter nach erwachsen und regle mit meinem inneren Alltagsteam den Alltag. Und ja, ich habe im Laufe der Zeit Fähigkeiten gewonnen, die wir als Kinder sicher noch nicht hatten. Aber: Ich bin deshalb auch noch lange nicht die eierlegende Wollmilchsau im Innensystem die jedes Problem ganz einfach löst und niemals selbst verzweifelt oder überfordert ist. Im Gegenteil. Viele Dinge sind auch für mich in der Welt außerhalb des Täterkreises noch immer völliges Neuland und machen Angst, lösen Traurigkeit aus und gehen schlicht über meine Kompetenzen. Auch ich als Alltagsperson empfinde Scham und Schuld an „unpassenden“ Stellen, weil auch ich in einem Umfeld aufgewachsen bin, das mir ein anderes Wertesystem und eine andere Selbstanschauung vermittelt hat. Wir Alltagspersonen sind nicht der unverletzte Kern, der weiterlebte, während anderen Gewalt angetan wurde. Wir haben als Alltagssystem unseren ganz eigenen (erzwungenen) Deal mit den Tätern. Wir sind eine Truppe, die auf Alltag und Funktionalität abgerichtet ist. Deshalb gibt es im Innen auch durchaus kindliche Alltagspersonen. Wir schweigen, wissen von nichts, leugnen, verhindern Therapie durch unsere Zweifel und durften deshalb etwas vom „normalen“ Leben außerhalb des Kults mitbekommen, für den Preis uns selbst zu vergessen. 

Täter in organisierten Gewaltsystemen legen häufig Wert darauf den „gesunden Kern“ nicht einfach bestehen zu lassen und eine Alltagsperson zu erlauben, die tatsächlich von der Gewalt unbeteiligt ist. Möglichst frühzeitig wird dieser spätestens im Kleinstkindalter zerstört und in die Spaltungen einbezogen. (Ausnahmen bestätigen die Regel. Je nach Abrichtungszweck, können natürlich auch andere Strategien gefahren werden. Das würde hier aber zu weit führen.) Täter quälen gerade die später funktionalen Anteile bis sie aus Gnade den Schmerz vergessen „dürfen“ und auch verschlossen halten. Jede Annäherung an die Traumata wird später auf’s Schärfste sabotiert werden, weil es die traumatische Abrichtung des Alltagssystem ist diesen Job auszuführen. Bei programmierter DIS ist das kein Zufall und auch keine ängstliche Vermeidung von Traumainhalten. Amnesien entstehen an dieser Stelle des Persönlichkeitssystems durch gewollte Auslagerung auf andere Innenpersonen und nicht als reiner Selbstschutzmechanismus. Das ist genau so antrainiert, wie etwa die Selbstbestrafung, Kontaktaufnahme mit den Tätern oder Suizid beim Ausstieg in anderen Schichten der Persönlichkeit. Drakonische Strafen hätte das Alltagssystem zu erwarten, wenn es die Spaltung im Innen nach außen sichtbar werden ließe. Kurz: Eine Alltagsperson bei programmierter DIS im organisierten Kontext ist auch ein traumatisiertes Kind mit seinen spezifischen Symptomen und Problemen. Sie kann Dinge deshalb nicht automatisch besser oder hat eine erwachsene Sicht. Im Grunde ist das auch logisch. Sie ist im gleichen Umfeld aufgewachsen. Gewalt endet in diesen Kreisen nicht einfach, nur weil Alltag angesagt ist. Sie ist Allgegenwärtig. Alltäglich. Wäre auch nur ein Hauch an gesunden Verhaltensmustern vorhanden gewesen, hätte man keine DIS mit mehreren Alltagspersonen. Die braucht es ja nur, weil auch dieser so unerträglich war, dass eine Person allein ihn nicht ertragen hätte. 

Für uns heißt das, dass wir Dinge lernen müssen, die für Außenstehende so normal erscheinen, dass sie sie einfach Voraussetzen. Ich kann manche Ding nicht fühlen, weil ich das nie so erfahren habe. Statt dessen muss ich mir den Zugang hart erkämpfen. Wieso ist man nicht Schuld, wenn man dieses oder jenes getan hat? Wie versorgt man Kinder überhaupt richtig? Wie nähert man sich Emotionen an, ohne das Gefühl zu haben daran zu sterben? Etc.

Es macht verdammt hilflos, wenn unsere Bedürftigkeit einfach übergangen wird, als bräuchten überwiegend die anderen Innenpersonen Hilfe, weil sich dann unsere Probleme automatisch in Luft auflösen. Das tun sie nicht. Wir haben durchaus auch eigene Affekte und Erinnerungen. Wir verdecken lediglich die traumatische Vergangenheit und sind sozusagen das Make Up auf der Gewalt. Funktionalität heißt nicht, dass man etwas kann, sondern dass man in der Lage ist den Schein aufrechtzuerhalten, dass es so ist. Ich kann keine Normalität, aber ich weiß, was ich tun muss, dass es so wirkt. Das ist ein riesen Unterschied! Wir brauchen eine Deprogrammierung unseres Alltagslebens und das gelingt nur, wenn eine Therapeutin unsere Nöte ernst nimmt und sich nicht von der Außenwirkung täuschen lässt. Eine unserer Helferinnen, tut genau das. Wir dürfen als Alltagssystem genau so mit all unserer Verzweiflung und unseren Traumata da sein, wie alle anderen. Das tut unendlich gut. 

Und nebenbei: Wenn man von Täterloyalität spricht, muss man eigentlich nicht nur zu den Täterintrojekten schauen, sondern auch direkt ins Alltagssystem. Täterschutz durch Leugnung, Vergessen und Funktionalität ist eine der Hauptaufgaben von Alltagspersonen. 

41 Kommentare zu “Sie als Erwachsene können das doch – Vom Mythos der unbeteiligten Alltagspersonen

  1. Danke danke danke danke danke danke.
    Das war nicht nur ein Weckruf an mich sondern auch ein gutes Statement.
    Ich glaube, den Beitrag muss ich mir an die Wand hängen.

  2. Danke, danke für diesen Beitrag! Genau das versuchen wir immer wieder unseren Helfern zu erklären, weil viele eben denken, dass Alltagspersonen von der Gewalt „verschont“ geblieben sind. Was nicht stimmt! Oft erinnern sie sich nicht mehr daran, aber bei progr. DIS sind auch die Alltagspersonen i.d.R. programmiert. Ich meine in einem Fachbuch zu diesem Thema mal gelesen zu haben, dass die Alltagspersonen sogar die stärksten Programmierungen unterzogen wurden, damit sie im Alltag eben keine Erinnerungen mehr haben und nach außen geben können und damit sie z.B. scheinbar freiwillig einen Beruf wählen, der aber eigentlich den Interessen der Gruppierung dient (oft ja im sozialen Bereich). Bei reaktiver DIS mag es so sein, dass es eine Alltagsperson gibt, die keinerlei Traumata erlebt hat und „beschützt“ wurde, indem andere Anteile ihr die Schmerzen abgenommen haben. Bei progr. DIS wird sowas aber selten dem Zufall überlassen, da wird ganz genau geplant und geschaut welche Alltagsperson wann gebraucht wird und wie sich diese verhalten sollte. Deshalb gibt es eben auch so viele Alltagspersonen, das hat ja einen Grund. Wir verzweifeln auch immer sehr daran, wenn wir solche Sprüche hören wie „Sie als Erwachsene müssen sich um alles kümmern“, weil 1. fragen wir uns dann wer das bitte sein soll, schließlich gibt es ja mehrere Erwachsene und 2. sind wir auch nicht unbedingt stärker oder weniger beeinträchtigt durch all die Folgen. Bei uns ist es sogar so, dass es den Alltagspersonen oft sehr schlecht geht und dass diese genauso ihre Probleme haben wie andere auch. Ebenso ist eine Alltagsperson, die alles leugnet und die äußere Gefahr nicht ernst nimmt, eine ebenso große Bedrohung für das System wie täterloyale Innenpersonen. (Bei uns gibt es z.B. eine Alltagsperson, die nicht an diesen „ganzen Quatsch glaubt“ und sich immer bewusst in Gefahr begibt, indem Absprachen mit den Helfern nicht eingehalten werden usw.) Das ist genauso ein Sicherheitsrisiko. Aber daran denken viele eben leider nicht.

    Nochmal danke für diesen Text und ganz liebe Grüße! ❤️

    • Danke euch, dass ihr euch die Mühe gemacht habt eure Eindrücke hier zu schildern und den Beitrag mit euerem Wissen zu ergänzen! 😊

      Wir haben ganz ähnliche Erfahrungen.
      Die Beschreibung aus dem Fachbuch kannte ich so nicht, klingt aber logisch und geht in eine ähnliche Richtung. Danke für‘s teilen!
      Manchmal glaube ich diese unbeteiligte Sicht auf Alltagspersonen hilft eher den Helfern, weil sie dann denken können, dass doch noch irgendetwas heil geblieben ist.

      Liebe Grüße,
      Sofie 😊

  3. Vielen Dank für diesen wichtigen Text!
    Beim Lesen ist mir klar geworden, dass wir eigentlich schon X-mal in Helferkontakten benannt haben, dass es so ist und es uns dennoch gleichzeitig auch wieder nicht bewusst war.
    Wir haben das häufiger, dass uns Dinge bewusst werden und wir dann ein paar Monate später die gleiche Erkenntnis erneut haben, ohne uns daran zu erinnern, dass uns das bereits zuvor bewusst war. Das fällt dann meist nur durch Rückmeldungen von Außen auf 😉
    Ähnlich geht es uns nun auch mit diesem Thema. Dein Beitrag hat uns an das erinnert, was wir eigentlich schon wissen.
    Danke dafür ❤

    • Wir finden das immer total beeindruckend, wenn man unbewusst mit einem Wissen agiert, dass man bewusst noch gar nicht greifen kann und hinterher feststellt, dass es eigentlich schon immer in einem war.

      Ein bisschen mussten wir beim Lesen gerade schmunzeln, weil wir uns an etwas von uns erinnert haben. Diese Situationen, wenn eigentlich bereits bekannte Dingen zum wiederholten Mal völlig neu bewusst werden und wir stolz die neue Erkenntnis präsentieren… da können Situationen manchmal schon recht skurril sein. Erst letztens hat uns eine Helferin gesagt, dass sie eine bestimmte Verhaltensweise doch schon kennt und wir das früher schonnmal berichtet hätten. Wir waren völlig verdutzt. Die dissoziativen Gehirnwindungen sind unergründlich…😉

      Schön, wenn ich euch an einen Teil eueres inneren Wissens erinnern konnte! ❤️

  4. Danke für diesen wunderbaren Text! Ich finde ja das zu allem noch hinzu kommt, als Alltagsperson scheint man erwachsen. Ich fühle und bezeichne mich aber immer als pseudoerwachsen. Denn wirkliches erwachsen sein ist eine Summe aus Erfahrung. Etwas worüber eine Alltagsperson in den meisten Fällen nicht verfügt. Ganz im Gegenteil. Man weiß, fühlt nur sehr fragmentiert und tut dann so, wie man sich vorstellt , wie ein „normaler“ erwachsener sein könnte. Also eher Fiktion und nicht tatsächliches Sein.

    • Oh, da sprecht ihr einen wichtigen Aspekt an! Erwachsen sein ist tatsächlich eine Summe von Attributen, die man ja hätte lernen müssen…

      Pseudoerwachsen ist ein guter Begriff.

      Ganz liebe Grüße,
      Sofie

  5. Danke, liebe Sofie, für diesen Beitrag. Auch wenn ich eine solche Aussage noch nicht gehört habe, ist dennoch wahr, dass Alltagspersonen ebenso traumatisiert sind und keinesfalls die „gesunde“ Erwachsene, die mit Problemen gut umgehen kann. Und ich spreche hier von reaktiver DIS, keine Programmierung und bewusste Abrichtung. Auch bei reaktiver DIS sind die Alltagspersonen in einem zumindest dysfunkionalem Umfeld aufgewachsen. Zwar haben sie die Traumata nicht miterlebt, aber dennoch niemals normal und gesunde Umgangsformen gelernt. Diese müssen auch hier von Grund auf neu erlernt werden. Genauso, wie du das beschreibst. Ein sehr wichtiger Beitrag, wunderbar erklärt!
    Alles Liebe 💖🌼
    „Benita“

    • Ich danke dir, dass du dir die Mühe gemacht hast, deine Sicht hier zu ergänzen! Ich finde das was du sagst, total wichtig!

      Alltagspersonen von reaktiver DIS können natürlich genau so Probleme haben und es ist wichtig hinzuschauen.

      Liebe Grüße und einen guten Start in den Tag! 😊🦋

  6. Danke auch von uns für den guten Text!
    …ich finde, das auch oft übersehen und vergessen wird, dass auch erwachsene Innenpersonen ein „inneres Kind“ haben (können)- so wie Unos auch. Das sind dann eben keine Kinder-Innenpersonen, sondern ein „normaler kindlicher Anteil einer erwachsenen Person“. Und dieser Teil kann auch Alltagspersonen Schwierigkeiten bereiten, kann zu Unsicherheiten und „Unfähigkeiten“ führen, kann alte Verletzungen „wachhalten“, usw.

    • Danke euch für die Rückmeldung und das Lob! 😊

      Was du ansprichst finde ich auch sehr wichtig. In der Tathat man ja auch als „Große“ eigene Anteile, die Schwierigkeiten haben können. Danke dir für diese Ergänzung!

      Liebe Grüße,
      Sofie

  7. und ich möchte noch ergänzen: Personen eines dissoziativen Persönlichkeitssystems können meiner Meinung nach nie als „unbeteiligt“ oder „unbetroffen“ bezeichnet werden. Auch wenn sie nichts erinnern- das heißt nicht, dass das mit einer „Unbetroffenheit“ einhergeht, sondern es ist ein Symptom ihrer Betroffenheit!

  8. Hallo,
    Auch wir danken euch sehr für diese Worte. Wir lasen sie heute Morgen vor der Therapie und sie gaben uns den Mut genau mit diesem Thema zu arbeiten. Danke dafür. Danke für das Teilen und Danke für das Worte finden für genau das. Diese Worte haben wirklich viel mit uns gemacht

    Alles Liebe an Euch 🍀🦋

  9. Vielen Dank liebe Sofie für diesen wunderbaren Text!! Du sprichst mir wieder einmal aus der Seele und findest die richtigen Worte wo bei mir nur leere ist. Aber durch diesen Text darf etwas wahr sein in mir was nie wahr sein dürfte weil wir eben auch immer nur die anderen Erklärungen gehört haben. In mir habe ich aber immer gedacht, dass das so nicht stimmen kann. Aber geglaubt was mir gesagt wurde. Durch deinen Text darf sich das jetzt ändern und vielleicht ist das für mich eine Brücke zu mir und zu dem was wirklich wahr ist. Denn fühlbar war das für mich schon immer, dass Außenleute auch traumatisierte sind.
    Übrigens ich pinne mit an der Wand 😉😉
    Liebe Grüße
    A.

    • Es würde uns sehr freuen, wenn wir mit dem Artikel einen klitzekleinen Teil dazu beitragen können, dass ihr euch selbst ernst nehmen dürft! Wir sind der festen Überzeugung, dass das, was der eigenen Bauch sagt nie falsch sein kann…😉 Letztlich muss es für euch stimmig sein und nicht für andere.

      Liebe Grüße und einen schönen Abend,
      Sofie 🦋

  10. Ich kann dem, was Benita sagt, nur beipflichten.
    Da mir mein ganzes Leben lang starke Gefühle „abgenommen“ wurden, habe ich jetzt, wo sie mir mit Wucht tagtäglich um die Ohren fliegen, echte Probleme, sie zu regulieren.
    Großhirn wird runtergefahren (Habe ich von der Fachtagung, supertoller Vortrag!) und nix geht mehr.
    Vernunft abhanden gekommen und da könnten die mir tausendmal sagen: „Sie als Erwachsene…“ 😉
    Keine Chance!
    Auch wenn es Leute gibt, die den Begriff nicht mögen…
    Man ist tatsächlich nur anscheinend normal – und merkt es nicht mal…

    • Danke für euere Erfahrungen und das Berichten darüber! 😊

      Wir hatten erst heute wieder so eine Situation, in der wir bemerkt haben, dass unser normal eigentlich nur „anscheinend“ ist. Manchmal ist das richtig erschreckend, wenn man das zum ersten Mal bemerkt.

      Liebe Grüße,
      Sofie

  11. Danke für diesen Text! Ein gutes Erinnermich für die gerade so „löchrige“ Zeit voller leugnen.
    Hilft sehr weiter!

  12. Sich den Anschein geben zu können, was ich nicht kann: Irgendwann vor einigen Jahren kam mir die Fähigkeit abhanden, meine Zähne putzen zu können. Das löst bei Fachleuten Erstaunen aus, sie können es sich nicht erklären und schweigen meistens mit dem grollenden Unterton: Wer gerade in keiner Depression steckt, kann seine Zähne putzen.
    Ich weiss, dass es in meinem Fall nicht so ist, wäre zwar normal erwachsen, aber irgendwie klappt es nicht.
    Wenn wir uns treffen und vergleichen, wer was ausgedruckt hat, trage ich meine Beisserchen entweder im Mund oder schon ausgespuckt als Kette um den Hals! 🙂
    Elend fühlen will ich mich nicht künstlich, zusätzlich, völlig nutzlos, weil ich kPTBS habe. Das ist schon so Herausforderung genug.

    Danke für den Post und die Kommentare: Ich gebe mir auch den Anschein, erwachsen zu sein, teilweise mit Erfolg.

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