Konkurrenzkampf unter Opfern ritueller Gewalt – Victim Blaming, Mobbing und der Kampf um die wahrere Geschichte

Gestern haben wir darüber geschrieben, wie groß und paradox die gesellschaftlichen Anforderungen an Opfer sein können und dass es im Grunde nicht möglich ist ihnen gerecht zu werden. Gewaltbetroffene und traumatisierte Menschen sind immer wieder Anfeindungen ausgesetzt und werden sowohl mit ihren Aussagen, als auch als Person, hinterfragt. Häufig besteht bei den Opfern ein hoher Rechtfertigungsdruck für die eigene Wahrnehmung und das Gefühl die persönliche Geschichte beweisen zu müssen. Nach unserem Empfinden potenziert sich dieser Druck nocheinmal, wenn es um Schilderungen organisierter und ritualisierter Gewalt geht. Nun sollte man meinen, dass sich zumindest Betroffene untereinander unterstützen, weil sie das innere Erleben aus der eigenen Geschichte heraus irgendwie nachvollziehen können. Die Realität sieht leider immer wieder anders aus. Auf diversen Plattformen wird dann von ebenfalls Betroffenen diskutiert, ob die Geschichte einer bestimmten anderen Betroffenen stimmen kann. Gepostete Beiträge werden auf Widersprüche durchforstet, analysiert und daraufhin bewertet, ob man sie für glaubhafte Schilderungen eines echten Opfers ritueller Gewalt hält. Aber warum ist das so? Weshalb dieser Konkurrenzkampf statt Schulterschluss!? In den folgenden Zeilen wollen wir euch an unseren Gedanken, Ängsten und Erfahrungen zu diesem Thema teilhaben lassen.

Ich muss zugeben, dass ich beim Lesen der ein oder anderen Betroffenenseite, selbst schon meine Zweifel an den Schilderungen hatte und sie aus unterschiedlichen Gründen auch immer wieder habe. Prinzipiell lassen sich solche Bewertungen nicht abstellen, weil das Gehirn dazu tendiert, Dinge für sich einordnen zu wollen und ihm eine Bedeutung für das eigene (Über-)leben zuzuordnen. Vermutlich hat sich jeder schon einmal dabei beobachtet, dass er manches mehr und manches weniger glauben kann. Der entscheidende Punkt dabei ist, dass Menschen das zum einen zwar auf Grundlage der vorliegenden Fakten tun, zum anderen aber zu einem nicht unerheblichen Anteil aus ihren eigenen Erfahrungen ableiten. Aus unserer Sicht wird es immer dann besonders schwierig, wenn letzteres unbewusst und unreflektiert passiert.

Im Zentrum der „Glaubensfrage“ steht für uns eine enorme Angst: Die Angst mit dem eigenen Leid wieder nicht gesehen zu werden und unterzugehen. Unterzugehen in den Schilderungen der Trittbrettfahrer_innen, die deutlich lauter schreien können und kein Problem mit der Öffentlichkeit haben, weil die Konditionierungen fehlen und ihnen keine Gefahr durch eine reale Gruppierung droht. Gleichzeitig zeichnen sie ein Bild von ritueller Gewalt, das an unserer Lebensrealität total vorbei geht und betreiben teilweise Arbeit, die uns gefühlt schadet. Unterzugehen in den verklärten Darstellungen von Innenpersonen und Innenstrukturen, die das darin enthaltene Leid völlig negieren oder verdrehen. Unterzugehen in ihrem Kampf für angeblich betroffenenfreundliche Strukturen, die es teilweise aus unserer Sicht allerdings nicht sind, weil sie nur für einen Teil zutreffen und manchmal auch nur diejenigen nutzen können, die nicht auf eine bestimmte Art und Weise konditioniert wurden. Unterzugehen in den neu geprägten Klischees irgendwelcher YouTubeer, gegen die wir uns wieder, teilweise auch in der Therapie, rechtfertigen müssen, weil sie für uns eben nicht stimmen. Weil das Bild, das von DIS und ritueller Gewalt in der Öffentlichkeit entsteht, häufig eben nicht unserer Lebensrealität entspricht und wir wieder durchs Raster fallen. Angst davor, dass uns diese Gruppe Menschen wieder unsere Daseinsberechtigung nimmt. Und letztlich ist es wohl die größte Angst des Kindes ungesehen und alleine zu sterben. Emotional geht es nicht nur um einen Bericht irgendeines anderen Menschen, der mit uns nichts zu tun hat, sondern um unsere Existenz. „Du gibst mit deinen Schilderungen von ritueller Gewalt gleichsam das vor, womit wir uns identifizieren, nimmst gefühlt ein Stück unserer Geschichte und Identität an dich, weil diese Strukturen nunmal einen Großteil unseres Leben ausmachen und brichst sie dann mit deinen für uns unpassenden Darstellungen. Wenn du als (angebliche) Betroffene etwas sagst, das nicht stimmt und dadurch indirekt auch meine eigene Glaubwürdigkeit in Frage stellst, kostet mich das eventuell mein Leben/meine Lebensgrundlage, weil ich nicht die Hilfe erhalte, die ich so dringend brauche und deshalb habe ich den Drang dich zu bekämpfen.“ Uns fehlt an dieser Stelle oft die Abgrenzung. Dafür gibt es zum einen innere Gründe. Gesellschaftlich werden wir aber häufig auch in einen Topf geworfen. Ein Fall in den Medien, bei dem sich herausgestellt hat, dass ein Opfer nicht die Wahrheit gesagt hat, führt häufig dazu, dass sofort alle Betroffenen wieder vermehrt mit in Frage gestellt werden.

Dazu kommt, dass man nach unseren Erfahrungen immer im Konkurrenz zu allen anderen Frauen, Mädchen und Kindern innerhalb der Gruppierung stand. Dort zählte der Grundsatz: Es kann nur eine Überleben und es gibt vor allem auch nur die eine Wahrheit. Wenn ich nicht die richtige Wahrheit habe, die Andere besser ist als ich oder mehr gesehen wird als ich, kostet mich das das Leben. Schulterschluss wurde mit massiver Gewalt unterbunden. Auch diese Dynamik spiegelt sich später in den Kämpfen um die Glaubhaftigkeit wieder. Widersprüchliche Betroffenenberichte triggern den alten Überlebenskampf. Innerhalb der organisierten Strukturen brachte das ganz reale Todesgefahr. Es ist enorm schwer sich im heute immer wieder klar vor Augen zu führen, dass wir jetzt nicht mehr in der Form um unser Überleben kämpfen müssen. Obwohl wir inzwischen enge Freundschaften und Beziehungen pflegen, fühlt es sich immer wieder so an und es verlangt innerer Arbeit da umzulernen.

Im Bezug auf rituelle Gewalt tun wir uns oft schwer Dinge zu glauben, die nach unserer eigenen Erfahrung so nicht möglich gewesen wären oder sind. Das heißt jedoch nicht automatisch, dass sie für andere so nie passiert sein können. Es gibt nicht die eine Gruppe, den Satanismus oder die rituelle Gewalt. Das sind alles Sammelbegriffe für teilweise sehr unterschiedlich geprägte Strukturen. Um uns der Welt anderer zu öffnen, müssen wir darüber reflektieren, was zu uns gehört und was zum Gegenüber und danach prüfen, wie wir die Schilderungen für uns einordnen. Das tut verdammt weh, weil es immer auch bedeutet sich mit eigenem alten Schmerz konfrontieren zu müssen. Da geht es uns nicht anders, als dem Rest der Gesellschaft, dass wir manchmal lieber sagen würden: „Das stimmt nicht“, als uns dem erneut zu stellen.

Wichtig finde ich auch, dass es aus meiner Sicht unser gutes Recht ist bei aller Offenheit für die Thematik auch nicht alles und jedem einfach glauben zu müssen, nur weil „Gewalt“ oder „Trauma“ vorne drauf steht. Wir mögen das selbst ganz ungerne hören, aber es gibt nunmal auch einen geringen Prozentsatz Menschen, die nicht die Wahrheit erzählen und die tatsächlich aus welchen Gründen auch immer diese Geschichten erfinden. Wir geben an dieser Stelle offen zu, dass wir manches auch nach Prüfung und eigener Reflexion persönlich nicht glauben, weil wir es beispielsweise alleine physisch und psychisch für unmöglich halten, obwohl wir da einen recht großzügigen Bezugsrahmen haben.

Nachdem wir jetzt viel erzählt haben, weshalb es aus unserer Sicht zu diesen Konkurrenzkämpfen kommt und wie wir es persönlich empfinden, möchte ich eines zum Ende des Beitrages ganz deutlich machen: Egal, wie nachvollziehbar die persönlichen Beweggründe solcher Opfer-Opfer-Kriege und der inneren Dynamik auch sein mögen, es gibt Grenzen! Und diese Grenze besteht für mich darin, dass es nicht in Ordnung ist, anderen zu schaden, nur weil man persönlich gewichtige emotionale Probleme hat. Das ist Gewalt! Man kann für sich sprechen, Kritik äußern und sagen, dass man mit bestimmten Schilderungen nicht einverstanden ist. „Ich persönlich kann das nicht glauben, weil das bei mir so und so war.“ „Mir macht das Angst das so zu lesen, weil ich dann das Gefühl habe…“ Was nicht geht, ist andere Menschen mit ihren Schilderungen öffentlich an den Pranger zu stellen. Man kann eine Einordnung für sich treffen und schauen, was das für das eigene Leben bedeutet, aber man muss nicht alles unreflektiert ausspucken und auf eine Plattform kotzen. Hinter den Bildschirmen sitzen Menschen mit Gefühlen, die ein Recht darauf haben, dass sie respektiert werden und sie haben auch ein Recht mit ihrer Verletzlichkeit nicht Opfer von wilden Projektionen und fremden Ängsten zu werden. Wenn dir etwas am anderen nicht passt, dann geh und mach dein Ding entsprechend besser, aber hör auf andere dafür verantwortlich zu machen dein Ding machen zu müssen, weil du es nicht hinbekommst über deine Geschichte selbst zu sprechen und dich dann noch darüber zu beschweren!

Persönlich würde ich mir wünschen: Macht doch Seiten auf, auf denen Ihr euere Sicht der Dinge darlegt. Kämpft nicht gegen andere, sondern für euch! Statt die Schilderungen der missbilligten Beiträge zusätzlich zu verbreiten, wenn ihr sie eh schon für nicht richtig empfindet, findet doch für euer eigenes Erleben Worte. So werden die Unterschiede und die Vielfältigkeit der Betroffenen sichtbar. Vielleicht warten manche Menschen nur darauf, dass sie irgendwo mal das lesen können, was ihr schreibt, weil es ihr Empfinden trifft. Und vielleicht bekommt ihr dann auch mal ein Gefühl dafür, wie es sich anfühlt, wenn ihr etwas sehr intimes postet und ein fremder Mensch zerlegt euch… Denn ob wir jemandem glauben, bzw. ob uns jemand glaubt, hängt nur zu einem gewissen Prozentsatz von dem ab, was wir sagen. „Glaubensfragen“ entscheiden sich in der Psyche des Gegenübers, weil sie Abwehr- und Schutzmechanismen sind.

14 Kommentare zu “Konkurrenzkampf unter Opfern ritueller Gewalt – Victim Blaming, Mobbing und der Kampf um die wahrere Geschichte

  1. Wir hatten dieses mal diese Thematik kurz bei unserem Thera angesprochen, seine Antwort war „DIDsler sind auch nur Menschen, warum sollte so ein Verhalten nicht auch dort vorkommen.“ Klang schlüssig,

    Ansonsten stimmen wir Euch zu.

  2. Sehr gut beschrieben, was da so im Hirn abläuft und wenn man es nicht bewusst stoppt, ziemlich automatisch neues einsortiert.
    Wir kennen das auch von uns selbst, manchmal auch, neuen Geschichten von neuen Innenpersonen gegenüber. Da sicher viel auch aus Selbstschutz Gründen. Was nicht sein kann, ist nicht passiert.
    Vielen Dank für euren Text.
    Viele Grüße vom Buntscherbenmosaik

  3. Hallo Sofie,

    erstmal: schön, dass ihr wieder da seid 😊

    Zu eurem Beitrag: oh ja, es gibt soviel blinde Flecken, die manchmal die eigene Reflexionsfähigkeit beeinträchtigen können, ohne dass da (böse) Absicht hinterstecken muss.
    In dem Zusammenhang fand ich euren Satz: „ Dazu kommt, dass man nach unseren Erfahrungen immer im Konkurrenz zu allen anderen Frauen, Mädchen und Kindern innerhalb der Gruppierung stand. Dort zählte der Grundsatz: Es kann nur eine Überleben und es gibt vor allem auch nur die eine Wahrheit.“ solcher inneren Verknüpfungen und deren Auswirkungen auf das heutige Denken, Fühlen und Handeln muss man sich ja auch erstmal bewusst werden und für sich selbst Schlüsse daraus ziehen können. Ist manchmal nicht so einfach wie es sich anhört. 🤔

  4. Dieses Thema hat mich/uns begleitet, seit MPS/DIS im Raum stand und es Kontakt und Berührungspunkte zu anderen Traumatisierten gab.
    Mir selbst nicht glauben können und nicht den dissoziierten Innenanteilen glauben wollen, weil zu schlimm wäre, würde stimmen was sie sagen, zeigen, in Worte bringen.
    Mir wurde eh nicht geglaubt. Viel zu schlimm, viel zu viele Täter und Taten und das alles in einer Zeit in der niemand an rituellen Missbrauch in Deutschland dachte. Das gibt es hier nicht. Schon gar nicht in der Provinz.

    Und dennoch, ich bin meinen Weg gegangen. Heute sage ich was ich erlebt habe. Heute informiere ich Helfer über die Bedrohung in der ich lange Jahre gelebt habe. Sie müssen das wissen, auch um entscheiden zu können, ob sie dennoch bereit sind mich zu unterstützen.

    Und ich habe aufgehört danach zu fragen, ob ein anderer Mensch wirklich Opfer dessen war was dieser berichtet.
    Es hat für mich keine Bedeutung mehr, was genau ein anderer Mensch an Gewalt erfahren hat. Ich will es nicht mal wissen. Denn das Teilen der Gewalterfahrungen triggert die Opfer. Die die es berichten und die die zuhören/lesen. Auch dann, wenn sie selbst so dissoziieren, dass sie nichts dazu fühlen.

    Letztendlich ist es für die eigene Geschichte nicht wichtig, was genau geschehen ist und was vielleicht anders erinnert wird. Es gibt viele Gründe, warum die Seele schlimme Erlebnisse einhüllt, verpackt, verfremdet. Umso skeptischer war ich immer, wenn ich von Betroffenen glasklare Schilderungen bekam. Insbesondere wenn diese sich auch noch an das anlehnten von dem ich auf meinem Blog berichtet hatte.
    Es ist nicht wichtig, wie wahr ist was erinnert wird.

    Ohne Frage gibt es auch Menschen, die sich Trauma ausdenken. Warum wird mir immer ein gewisses Rätsel auf der emotionalen Ebene sein. Kognitiv gibt es eine plausible Erklärung. Die Menschen suchen nach Erklärungen für ihr Sein. Sie suchen nach Fürsorge, nach Aufmerksamkeit, nach Geborgenheit. Menschen, die ihr eigenes Leid in sich tragen, was möglicherweise nicht ritueller Missbrauch heißt und dennoch ist es Leid.
    Mich frustet daran, dass sie sich hinter dieser Fassade ein Konstrukt bauen, was eine immer dickere Mauer um die Wahrheit baut. Aber auch das gehört wohl dazu.

    Doch was mich persönlich am meisten trifft sind weniger deren Lügen und Kämpfe um Beachtung.
    Es ist dieser Moment, wenn mir mitgeteilt wird: „Du hast ja gar nichts wirklich schlimmes erlebt, denn dann könntest du gar nicht……….“ oder „Wenn es dir wirklich so ergangen wäre wie mir, dann …….“.
    Wenn ich angegriffen werde, weil ich mich auf Therapie eingelassen und um ein eigenes Leben gekämpft habe.

    Das ist ein Grund, warum ich mich aus all diesen Kontakten mit anderen Betroffenen weitestgehend rausziehe. Auch wenn ich mir noch so sehr einen Menschen wünschte, der einfach versteht. Diese Kämpfe ertrage ich nicht. Und auch nicht die Unterstellungen und Behauptungen, nur weil nicht ertragen wird, wenn jemand ein bisschen Befreiung schafft.

    Allerdings, im realen Leben, fern des Internets soll es sowas wie Selbsthilfegruppen geben, in denen Betroffene wirklich einen Zusammenhalt und Freunde finden. Als Autistin ist das für mich nur leider nichts mit mehreren Menschen. Aber für andere kann das im Gegensatz zum Internet echt gut sein. Auch ehrlicher.

    Das Internet ist leider ein Ort für vieles von dem man nie so genau weiß ob es wahr oder unwahr ist. Ja nicht mal, ob die Menschen sind wer sie vorgeben zu sein.

    Passt einfach gut auf euch auf. Auch darauf für was ihr eure Energie aufbringt.

  5. Liebe Schmetterlinge,
    es gibt diese Sichtweisen und „Grabenkämpfe“ nicht nur auf dem Gebiet DIS/ rit. Gewalt…
    Vorallem bei unserem ersten Klinikaufenthalt viel uns ein gewisses schneller-höher-weiter recht unangenehm auf (oder war es eher, weil wir das erste Mal damit Kontakt hatten). Sehr schnell fiel ein „Das hab ich auch…“ oder ein „…ich hab sogar noch…“ Irgendwann erwischten wir uns in Rechtfertigungsschleifen gefesselt selbst dabei. 🙈
    Aber ja: Ihr habt den Kern erfasst! Es geht ums Gesehen & Gehört werden. Niemand möchte allein bleiben in seiner Not, die letztenendes Nachts im stillen Kämmerlein ja doch immer die Allergrößte ist.
    Manche Wortwendungen entstehen m.M.n. aber auch aus „unbedarfter“ Neugier und Unwissenheit heraus… Nicht in „böser“ Absicht. Hatte man das Glück bestimmte Erfahrungen gar nicht erst im Rucksack des Lebens dabei zu haben, fehlt das Verstehen für so manches, was die eigenen Vorstellungen übersteigt…: Neulich – „Warum kümmert sie sich denn nicht besser um ihr Kinder (2 Söhne 1 & 4)? Sie hat gar keine enge Bindung an sie (die hat der Opa inne – der „schmeisst echt alles in dieser Familie!).“ Meine Antwort war: „Weil sie es nicht als Erfahrung/Anlage mitbringt. Sie kann es nicht besser, aber sie tut was sie kann… Sie ist einfach anders aufgewachsen als ihr und trägt anderes Gepäck.“ (Sie ist adoptiert worden.)
    Ich kann mittlerweile etwas milder auf solche Situationen schauen und erkläre einfach immer wieder neu. Erklären. Aufklären.
    Immer wieder bekomme ich dafür viel Respekt entgegengebracht für mein hohes Maß an Offenheit.
    Viele liebe Grüße aus der Himbeersplitterei

  6. Wir kennen diese Krieg unter Betroffenen sehr gut besonders auf Facebook fand gegen uns richtige Hetzte und Cybermobbing statt und inzwischen werden auch unwahre Gerüchte verbreite um uns ja als Fake zu entlarven. Wir gehen aber trotzdem unseren Weg uns stehen zu unserer Geschichte. Nur weil wir einen gewissen Umgang mit den Traumatan und den Folgen haben ein gewisses Auftreten und unsere Traumata und den riteullen Missbrauch in gewisser Weise erlebt haben heißt ds nich lange nicht das wir nicht betroffen sein können den jeder Betroffene ist anders jemanden als Fake hinzustellen und den Menschn aufs übelste fertig zu machen weil einen manches nicht passt oder triggert ist noch lange keine Rechtfertigung dafür selbst zum Täter zu werden und die selben Methoden der Täter anzuwenden von denen man weh will. Es ist ok zu sagen das man mal skeptisch ist oder etwas zu hinterfragen da man selbst manches anders erlebt hat oder auch erlebt auch getriggert zu sein ist ok es darf nur nicht in Hass, Hetzte, Mobbing, Victimblaming und Gaslighting ausarten den ab da ist eindeutig eine Grenze überschritten. Uns hat das Mobbing, das Victimblaming und die Hetzte gegen uns zwar schwer traumatisiert besonders das wir zu den Leuten stießen als wir gerade herausgefunden haben das wir viele sind und unseres Welt für uns zusammen gebrochen ist. Wir hatten viele Fragen und wollten ein Austausch da wir uns alleine gefühlt haben wurden aber von Leuten aus den eigenen Reihen eiskalt hintergangen. Seit wir aus der letzten Gruppe rais sind ist es schon einen Weile her aber wir haben das ganze immer noch nicht verarbeitet aber untergekriegt wie man erhofft hatte haben die Leute uns nicht. Die Erfahrungen in den Gruppen haben uns gezeigt das Menschen die einen nicht kennen und das eigene Leben nie gelebt haben geschweige den reale Einblicke darin hatten nicht das Recht haben sich ein Urteil zu bilden. Wenn sie es doch tun, eindeutige Grenzen überschreiten und einen komplett fertig machen wollen dan ist es auf jeden Fall besser sich auf sich zu konzentrieren und sich von den Menschen zu distanzieren. Wir werden weiterhin unseren Weg gehen egal ob uns jemand glaubt oder nicht aber solange wir uns selbst glauben und uns trotz aller Widrigkeiten nicht unterkriegen lassen wissen wir das wir auf den richtigen Weg sind.

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